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Cover

Hoover Dam Inferno Cover

Extras

  • Kapitelanwahl
  • Starportrait
  • Geschnittene Szenen

Gesamtwertung

Film/Inhalt (1 Bewertung):
Wertung: 20 %
20 %
Bild: (1 Bewertung)
Wertung: 55 %
55 %
Ton: (1 Bewertung)
Wertung: 60 %
60 %
Extras: (1 Bewertung)
Wertung: 10 %
10 %
Technik: (Nur Wertung des Reviewers)
Wertung: 42 %
42 %

Infos zum Einträger



Testequipment:

Fernseher: Samsung UE65JU7590TXZG, 3D-4k-Fernseher, Curved
Blu-ray Abspielgerät: Sony BDP-S4200, 3D
Verstärker: Pioneer VSX 421
Boxen: Teufel Consono 35 Mk3 5.1-Set
Konsole: PlayStation 4

Filminfos zu:

DVD-ReviewHoover Dam Inferno
[ Action]

Inhalt

"20 Millionen Dollar Lösegeld, oder der Hoover-Damm wird in die Luft gesprengt".
So lautet die Drohung einer gewalttätigen Terroristen-Gang und ihres Anführers "Rowan" (Roddy Piper). Johnny Price (Don Wilson), ein Ex-Army-Ranger, der unschuldig eine 15jährige Haftstrafe in einem Arbeitslager am Hoover-Damm verbüßt, erkennt in Rowan der Verräter und Verantwortlichen für seine damalige Verurteilung. Als Mithäftling im Hoover-Damm-Arbeitslager genießt er einen guten Ruf und wurde vom Gefängnisdirektor als Vorarbeiter eingesetzt. Als er von dem geplanten Attentat Rowans auf den Damm hört, setzt er alles in Bewegung, um den Anschlag zu vereiteln und die Terroristen zur Strecke zu bringen. Vor der drohenden Explosion des Hoover-Damms, die ein ganzes Landschaftsgebiet vernichten würde, kommt es zum gnadenlosen Kampf. Do not copy!

Infos zum Film

Originaltitel: Terminal Rush
Filmlänge: 90 Min. (PAL)
Produktionsjahr: 1996
Herstellungsland: Kanada
Erscheinungsdatum: 11.09.2015
EAN-Code: 4051238037906

Sprachen

deutsch 2.0 deutsch 2.0

Untertitel: keine

Kritiken

Fazit:
Im bekannten Hoover Damm zwischen Arizona und Nevada werden Microchips des Militärs gelagert. Diese sollen für ein neues Waffensystem eingesetzt werden, welches von der Regierung gefördert wird. Die Söldner Dekker und Bartel haben vor die Chips zu stehlen und besetzen zusammen mit ihren Schergen den Hoover Damm. Dort nehmen sie auch einige Geiseln und fordern zudem 20 Millionen Dollar Lösegeld. Unter den Gefangenen ist auch der Vater des Polizisten Jacob, der sich umgehend auf dem Weg macht seinen alten Herren zu retten. Dazu kämpft er sich durch ein unterirdisches Tunnelsystem und kommt den Gangstern immer näher …

Der Covertext liest sich doch mal richtig gut. Und das es sich hierbei um einen B-Film handelt, konnte mich nicht abschrecken. Leider. Denn hier wird nicht gehalten was versprochen wird. Die Actionszenen sind zu kurz, die Kämpfe schlecht choreographiert und so wirklich flüssig läuft die Geschichte auch nicht ab. Am Anfang dauert es ewig bis Schwung in die Sache kommt, es gibt keine Wendungen und die Darsteller reagieren unprofessionell. Hoover Dam Inferno – Terroristen sterben langsam hätte durchaus ein kurzweiliger Film werden können … ist er aber nicht.

So gesehen kann der Zuschauer mit der Bildqualität zufrieden sein. Die Farben wirken natürlich, manchmal ist das Bild im Ganzen recht hell. Der Kontrast ist auf einem guten Niveau, alleine in sehr dunklen Passagen ist der Schwarzwert manchmal ein wenig zu niedrig, so dass Details verschluckt werden können. Die Schärfe überzeugt in den Nahaufnahmen, in der Totalen wirkt das Bild teilweise ein wenig unruhig. Dazu kommt, dass am oberen Bildschirmrand eine Schnittkante zu sehen ist, welche aber nur in dunklen Szenen zu sehen ist. Da auf die Originaltonspur verzichtet wurde, muss der Zuschauer mit der deutschen Synchronisation vorlieb nehmen. Diese bietet eine gute Dialogverständlichkeit, Rauschen und Verzerrungen sind nicht vorhanden. Die Stimmen der Darsteller werden zusammen mit den Nebengeräuschen sauber über die Front wiedergegeben, die hinteren Boxen bleiben stumm.

Bild:
So gesehen kann der Zuschauer mit der Bildqualität zufrieden sein. Die Farben wirken natürlich, manchmal ist das Bild im Ganzen recht hell. Der Kontrast ist auf einem guten Niveau, alleine in sehr dunklen Passagen ist der Schwarzwert manchmal ein wenig zu niedrig, so dass Details verschluckt werden können. Die Schärfe überzeugt in den Nahaufnahmen, in der Totalen wirkt das Bild teilweise ein wenig unruhig. Dazu kommt, dass am oberen Bildschirmrand eine Schnittkante zu sehen ist, welche aber nur in dunklen Szenen zu sehen ist und mit der Zeit sowieso nicht weiter auffällt. In diesem Fall halte ich 55 % für angebracht.

Ton:
Da auf die Originaltonspur verzichtet wurde, muss der Zuschauer mit der deutschen Synchronisation vorlieb nehmen. Diese bietet eine gute Dialogverständlichkeit, Rauschen und Verzerrungen sind nicht vorhanden. Die Stimmen der Darsteller werden zusammen mit den Nebengeräuschen sauber über die Front wiedergegeben, die hinteren Boxen bleiben stumm. Daher gute 60 % von mir.

Extras:
Das Bonusmaterial besteht aus einem Starportrait, einer selbstablaufenden Textgalerie. Dazu gibt es noch drei geschnittene Szenen zu sehen.
Sonja
Film:
Wertung: 20 %
20 %
Bild:
Wertung: 55 %
55 %
Ton:
Wertung: 60 %
60 %
Extras:
Wertung: 10 %
10 %

Bewertung

20 %

Infos

Anzahl der Medien: 1
Hülle: Keep Case
Distributor:
Starmovie
Regionalcode: 2
Bildformat: 4 : 3

Herkunft des Mediums:
Film aus Deutschland
Deutschland

Cast & Crew

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