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Rock Star Cover

Extras

  • Kapitelanwahl
  • Audiokommentar vom Regisseur
  • Making Of
  • Kino-Trailer
  • Cast & Crew Infos

Gesamtwertung

Film/Inhalt (2 Bewertungen):
Wertung: 85 %
85 %
Bild: (1 Bewertung)
Wertung: 85 %
85 %
Ton: (1 Bewertung)
Wertung: 85 %
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Extras: (1 Bewertung)
Wertung: 70 %
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Technik: (Nur Wertung des Reviewers)
Wertung: 80 %
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Infos zum Einträger

Filminfos zu:

DVD-ReviewRock Star

Inhalt

Chris ist der Sänger einer Cover/Tribute-Band, die es sich zur Aufgabe gemacht hat Songs der Hardrock-Gruppe Steel Dragon nachzuspielen. Nachdem es zu diversen Konflikten unter den Bandmitgliedern kommt entschließen sich die Musiker den Frontmann rauszuschmeißen, um ihre eigenen Stücke zu spielen. Völlig am Boden zerstört ist Chris bereit alles aufzugeben. Doch seine Freundin Amelie erkennt von Anfang an sein Talent und versucht ihn auch weiterhin zu unterstützen.

Durch einen Zufall trennt sich auch Steel Dragon von ihrem aktuellen Sänger und stoßen auf einen Konzertausschnitt der erfolglosen Garagen-Band. Eines Morgens erhält Chris einen Anruf von Steel Dragon, mit der Bitte doch einmal vorzusingen. Chris ist plötzlich der Star am Rock-Himmel und ein Traum scheint wahr zu werden. Doch das Leben als Rockstar hat nicht nur seine Vorteile. Do not copy!

Infos zum Film

Originaltitel: Rock Star
Filmlänge: 102 Min. (PAL)
Produktionsjahr: 2001
Herstellungsland: USA
Erscheinungsdatum: 16.11.2002
EAN-Code: 0743218997099

Sprachen

deutsch 5.1 deutsch 5.1
englisch 5.1 englisch 5.1

Untertitel: deutsch

Kritiken

Fazit (8.5/10):
Es steht hier völlig außer Frage für welchen Typ von Musikliebhabern dieser Film gedreht wurde. Von daher ist es nicht verwunderlich, dass dieser einen nicht so kommerziellen Erfolg hatte wie z.b. 8 Mile mit Eminem. Dennoch hat dieser Streifen etwas das manch anderem Musik-Film fehlt. Fangen wir an bei den Schauspielern, die ihre Sache hier nahezu perfekt meistern. Mark Wahlberg (The Big Hit, Vier Brüder) und Jennifer Aniston (Friends) spielen hier das verliebte Pärchen, das durch dick und dünn geht. Hier sollte erwähnt werden das Mrs. Aniston eine brillante Rolle spielt, die mit ihrer genialen Einstellung nicht nur Männerherzen für sich gewinnen kann.

Zunächst traut man Herrn Wahlberg nicht wirklich zu, dass er einer solchen Rolle gewachsen ist, wenn man bedenkt, dass er als Rapper und Vorstadt-Gangster in den Schlagzeilen stand. Hier muss man im nachhinein jedoch den Hut vor dieser Leistung ziehen. Ziemlich beeindruckend mimt er hier den genial-naiven Sänger mit einer noch recht unwissenden Einstellung zum realen Leben. Das ganze Drumherum bei diesem Film kommt den tatsächlichen Ereignissen mit einem ehemaligen Sänger von Judas Priest ziemlich nahe, wie man mir berichtete.

Rock Star besticht nicht wirklich durch eine geniale Story, die in irgendeiner Weise überrascht oder gar schockiert. Es verhält sich nicht anders als in anderen Musikbereichen, wo Geld und Einfluss das Maß aller Dinge darstellen. Drogen, Frauen und Musik.... das Übliche eben. Natürlich wird das Image der langhaarigen Bombenleger komplett durch den Kakao gezogen, was eingefleischte Metaller aber nur leise belächeln können, angesichts der Tatsache dass die Musik in diesem Streifen mehr als einmalig ist. Bei "We All Die Young" bekomme ich noch regelmäßig eine Gänsehaut. Über den Humor kann man sich nicht beklagen, obwohl teilweise böse Späße mit dem Image von Rocksängern getrieben wird.

Die Musik steht hier im Vordergrund, was einem der Titel ja schon zärtlich zuflüstert. Der Soundtrack war für mich einfach nur der Oberhammer. Es ist mir noch nie passiert, dass ich nach einem Film sofort losgezogen bin, um mir den Soundtrack zu besorgen, den ich allen Verfechtern dieser Musik nur wärmstens ans Herz legen kann. Viele Stücke aus den 80ern, darunter Interpreten wie Kiss, Def Leppard oder Bon Jovi, tragen nicht unwesentlich an der Atmosphäre zu Rock Star bei. Auch Leuten denen der Musikgeschmack vielleicht nicht so liegt kann ich diesen Film nur wärmstens empfehlen. Man sollte sich den Abspann vielleicht noch ganz ansehen.


Bild (8.5/10):
Hier scheinen mir die Farben nicht intensiv genug, wobei das aber auch ein stilistisches Mittel sein kann, damit der Film nicht zu nüchtern erscheint. Der Kontrastwert ist hier nahezu perfekt, da ein ständiger Wechsel von hell auf dunkel erfolgt, in dem man das sehr gut nachvollziehen kann. Das Schwarz und die hellen Werte harmonieren sehr gut miteinander und es entsteht keine Blässe. Ansonsten gibt die DVD das her, worüber man sich stets freut. Keine ungewollten Pixel, Verzerrungen, Stopper oder eventuelles Festhaken. Die Kamerafahrten sind klar und deutlich.

Ton (8.5/10):
Hier haben wir es mit nur zwei Sprachen zu tun, wobei die deutsche Synchronisation, gerade bei den Ansprachen von Mark Wahlberg auf der Bühne, ziemlich dumpf und nicht lippensynchron rüber kommen. Da es sich hier um ein 5.1 Dolby Digital-System, sowohl in deutsch als auch in englisch handelt und die musikalischen Einlagen im Vordergrund stehen, kann man nicht meckern und den tollen Sound der Musik in vollen Zügen genießen. Kein Rauschen, Knacken oder Soundverzerrungen. Der Ton kommt klar und deutlich rüber.

Extras (7/10):
Neben dem Audikommentar des Regisseurs (Stephen Herek) gibt es ein ca. 20 Minütiges Making Of in deutscher Sprache. Ist eine ziemlich gelungene und vor allem witzige Sache. Das Original Making Of auf englisch hingegen geht nur ca. 4 Minuten und ist eher eine Unverschämtheit als ein Extra. Die Cast & Crew-Infos hingegen sind wieder sehr umfangreich und bieten anhand von Texttafeln zahlreiche Infos zu den Schauspielern. Dann ist Gnädigerweise noch ein eigner kleiner Kinotrailer vorhanden. Alles in allem ist die Ausstattung der Extras zwar recht informativ, überzeugte mich jedoch nicht wirklich. Neben der Misere des Untertitels im Film, der nur auf deutsch ist, so ziemlich das schlechteste an dieser DVD. Im Vergleich zu anderen DVDs aber noch recht gelungen.
preacher
Film:
Wertung: 85 %
85 %
Bild:
Wertung: 85 %
85 %
Ton:
Wertung: 85 %
85 %
Extras:
Wertung: 70 %
70 %

Ich war doch recht überrascht, was für ein toller Film hier entstanden ist.
Gerade Mark Wahlberg konnte mich wirklich überzeugen und spielt seine Rolle widererwartend klasse.

Auch wenn die Story nicht wirklich viel Neues bietet, wird sie doch von allen Darstellern gekonnt umgesetzt.

Natürlich ist das Hauptaugenmerk der absolut geniale Soundtrack, der dem ganzen Film erst die richtige Atmosphäre verleiht.

Insgesamt wird hier ein sympathischer Film präsentiert, der durchgängig für Unterhaltung sorgt.
Hexe2109
Film:
Wertung: 85 %
85 %
Bild:
Wertung: ? %
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Ton:
Wertung: ? %
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Extras:
Wertung: ? %
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Bewertung

85 %

Infos

Anzahl der Medien: 1
Hülle: Keep Case
Distributor:
BMG Video
Regionalcode: 2
Bildformat: 2,35 : 1 anamorph

Herkunft des Mediums:
Film aus Deutschland
Deutschland

Cast & Crew

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