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Mirai - Das Mädchen aus der Zukunft  Cover

Extras

  • Kapitelanwahl
  • Interview
  • Trailershow

Gesamtwertung

Film/Inhalt (1 Bewertung):
Wertung: 100 %
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Bild: (1 Bewertung)
Wertung: 100 %
100 %
Ton: (1 Bewertung)
Wertung: 75 %
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Extras: (1 Bewertung)
Wertung: 20 %
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Technik: (Nur Wertung des Reviewers)
Wertung: 65 %
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Infos zum Einträger



Testequipment:

Fernseher: LG OLED77C8LLA
Blu-ray Abspielgerät: LG UBK90, 4K und 3D
Soundbar: Samsung harman/kardon (HW-N950) 7.1.4-Kanal
Konsole: PlayStation 4 PRO mit VR-Brille, Xbox One X und Nintendo Switch

Filminfos zu:

Blu-ray-ReviewMirai - Das Mädchen aus der Zukunft

Inhalt

Der vierjährige Kun wächst unbeschwert auf – bis seine kleine Schwester Mirai geboren wird. Von nun an steht er nicht mehr allein im Mittelpunkt, sondern muss sich die Aufmerksamkeit seiner Eltern hart erkämpfen. Zum allem Überfluss schimpfen sie ständig mit ihm, und mit dem Baby kann er nicht mal richtig spielen! Doch immer, wenn Kun besonders wütend wird, geschehen im Garten des Hauses magische Dinge. So begegnet er dem Familienhund in menschlicher Gestalt, seinem längst verstorbenen Urgroßvater, und plötzlich sogar seiner Schwester in Teenagergestalt: der Mirai aus der Zukunft! In den kleinen Abenteuern, die Kun dabei erlebt, lernt er einiges über sich selbst – und vor allem auch, dass das Leben mit Mirai gar nicht so schlimm ist wie gedacht. Do not copy!

Infos zum Film

Originaltitel: Mirai no Mirai
Filmlänge: 98 Min. (1080p)
Produktionsjahr: 2018
Herstellungsland: Japan
Erscheinungsdatum: 04.10.2019
EAN-Code: 7630017518040

Sprachen

deutsch DTS-HD Master Audio 5.1 deutsch DTS-HD Master Audio 5.1
japanisch DTS-HD Master Audio5.1 japanisch DTS-HD Master Audio5.1

Untertitel: deutsch

Kritiken

Fazit:
Der vierjährige Kun lebt zusammen mit seinen Eltern und den Haushund Yukko in einem kleinen Haus, welches im Laufe der Jahre immer erweitert wurde. Aus dem großen Garten wurde eine kleine Grünfläche, in dessen Mitte ein Baum steht. Das Leben des Kleinen ist toll, seine Eltern lieben ihn und auch sich, was gerade von einen neuen Baby belegt wird. Da die Mutter gerade für ein paar Tage verschwunden ist, freut sich Kun auf ihre Rückkehr. Doch plötzlich ist alles anders, stand Kund bisher immer im Mittelpunkt, so bringt die Mutter doch glatt eine Baby mit nach Hause und stellt dieses als Kuns neue Schwester vor. Von nun an wird die elterliche Zuneigung aufgeteilt, was Kun gar nicht passt – Eifersucht macht sich breit. Immer dreht sich alles um das Baby Mirai, egal wie laut Kun auch zetert und meckert. Als Kun eines Tages wieder im Garten ist, bemerkt er das erst Mal, dass es dort mysteriöse Dinge gibt. So verwandelt sich Yukko kurzzeitig in einen Menschen und erzählt ihn, wie eifersüchtig er war, als Kun ins Haus kam. Später trifft Kun im Garten auf ein junges Mädchen das behauptet Mirai aus der Zukunft zu sein. Mit der Zeit wird Kun klar, dass ein Baby gar nicht so schlimm ist.

Die Mutter Managerin und der Vater Architekt – kein Wunder, dass sie in einem Haus wohnen, welches den anderen Häusern in der Umgebung gar nicht gleicht. Denn dieses zieht sich treppenförmig über mehrere Etagen, meist steht das Spielzimmer, welches direkt an den Garten grenzt, im Mittelpunkt der Geschichte. Es ist schön zu sehen mit wie viel Liebe die einzelnen Räume eingerichtet wurden, überall sind kleine Details zu sehen welche sich gekonnt in die Geschichte einfügen. Die Charaktere schließt man schnell ins Herz, man versteht die Eltern, die sich vermehrt um das Baby kümmern müssen und nicht mehr so viel Zeit für Kun haben wie sonst. Und man versteht auch Kun, der bisherige „Prinz“, der die Liebe seiner Eltern plötzlich teilen muss – und das nicht verstehen kann. So zeigt Mirai – Das Mädchen aus der Zukunft eine Geschichte, die mitten aus dem Leben gegriffen ist. Man bekommt hier tolle Momente aus dem realen Leben ebenso zu sehen wie Szenen aus den Träumen von Kun, so dass keine Langweile aufkommt. Wir finden dass es sich hierbei um einen tollen Film handelt, der sich für die ganze Familie eignet. Ansehen!

Das Bild ist wirklich sehr gut gelungen. Es lassen sich keine Schmutzpartikel feststellen und es ist auch kein Rauschen zu sehen. Dafür bekommt man bunte und kräftige Farben geboten, wobei besonders das Rot immer wieder positiv hervorsticht. Der Schwarzwert und die Schärfe sind ohne Fehl und Tadel, so dass es hier nichts zu meckern gibt. Auch der Ton kann sich wirklich hören lassen. Die Stimmen der Sprecher sind jederzeit gut zu verstehen, es wird weder zu schnell gesprochen noch genuschelt. Wer die Serie lieber im Originalton ansehen möchte, kann zum besseren Verständnis optionale Untertitel hinzuschalten. Die hinteren Lautsprecher kommen auch zum Einsatz, so dass immer mal wieder ein schöner Raumklang gegeben ist, wobei das meiste Geschehen dennoch über die Front wiedergegeben wird. Das Bonusmaterial besteht aus einem interessanten Interview mit Mamoru Hosuda und einer kleinen Trailershow.
Sonja
Film:
Wertung: 100 %
100 %
Bild:
Wertung: 100 %
100 %
Ton:
Wertung: 75 %
75 %
Extras:
Wertung: 20 %
20 %

Bewertung

100 %

Infos

Anzahl der Medien: 1
Hülle: Blu-ray Keep Case
Distributor:
Kaze
Regionalcode: 2
Bildformat: 1,78 : 1

Herkunft des Mediums:
Film aus Deutschland
Deutschland

Cast & Crew

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