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Der Elefantenjunge Cover

Extras

  • Kapitelanwahl
  • Bildergalerie
  • Filmausschnitt
  • Trailershow

Gesamtwertung

Film/Inhalt (1 Bewertung):
Wertung: 85 %
85 %
Bild: (1 Bewertung)
Wertung: 45 %
45 %
Ton: (1 Bewertung)
Wertung: 45 %
45 %
Extras: (1 Bewertung)
Wertung: 15 %
15 %
Technik: (Nur Wertung des Reviewers)
Wertung: 35 %
35 %

Infos zum Einträger



Testequipment:

Fernseher: Samsung UE65JU7590TXZG, 3D-4k-Fernseher, Curved
Blu-ray Abspielgerät: LG UBK90, 4K und 3D
Soundbar: Samsung harman/kardon (HW-N950) 7.1.4-Kanal
Konsole: PlayStation 4 PRO mit VR-Brille, Xbox One X und Nintendo Switch

Filminfos zu:

DVD-ReviewDer Elefantenjunge

Inhalt

Petersen (Walter Hudd) heuert für eine Expedition 40 Elefantenreiter, sogenannte Muhats, an. Auch Toomai (Sabu) und sein Vater (W. E. Holloway) beteiligen sich an dem Unternehmen, das den Vater bei der Jagd auf einen Tiger das Leben kostet. Nach dem Beerdigungsritual geht Kala Nag, der Elefant von Toomais Vater, an den Mahut Rham Lahl (Bruce Gordon). Der Elefant verträgt sich jedoch nicht mit seinem neuen Besitzer und soll von Toomai im Dschungel getötet werden, nachdem Kala das Expeditionslager und beinahe auch Rham Lahl eingestampft hat. Kala führt Toomai zu einem Treffpunkt zahlreicher Elefanten, dessen Lage der Junge an Expeditionsleiter Petersen weitergibt. Nach dem vollzogenen Jagdereignis bekommt Toomai den Ehrentitel "Toomai von den Elefanten" und wird zum Mahut ausgebildet. Do not copy!

Infos zum Film

Originaltitel: Elephant Boy
Filmlänge: 79 Min. (PAL)
Produktionsjahr: 1937
Herstellungsland: Großbritannien
Erscheinungsdatum: 07.12.2018
EAN-Code: 4250282139004

Sprachen

deutsch 2.0 deutsch 2.0
englisch 2.0 englisch 2.0

Untertitel: keine

Kritiken

Fazit:
Der Elefantenjunge erzählt die Geschichte von Toomai, der zusammen mit seinem Vater – einem Mahut der dritten Generation – und den Elefanten Kala Nag im Fürstentum Mysore lebt. Als vierzig Mahut für eine Expedition gesucht werden, bewerben sich Vater und Sohn und werden auch genommen. Wochenlang finden die Männer keinen Elefanten. Doch sie geben nicht auf und suchen immer tiefer im Dschungel nach den grauen Tieren. So geht die gefährliche Reise weiter, bei der sie auch auf gefährliche Tiger treffen und bei der Toomai beschließt auch einmal ein Mahut wie sein Vater zu werden. Doch dieser meint, dass Toomai erst dann ein Elefantenführer werden kann, wenn er einen Elefanten hat tanzen sehen.

Sabu – wir denken den Namen des indisch-amerikanischen Schauspielers kennt jeder, der den Film „Der Dieb von Bagdad“ von 1940 gesehen hat. Sein erster Film, der ihn auch gleich den Durchbruch brachte, war allerdings Der Elefantenjunge, ein Abenteuerfilm aus dem Jahre 1937. Der Film basiert auf der Erzählung „Toomai von den Elefanten“ aus dem Dschungelbuch von Rudyard Kipling, Regie führten Robert J. Flaherty und Zoltan Korda. Der Zuschauer bekommt auf der DVD die Kurz- und die Langfassung des Films geboten. Allerdings darf man hier nicht vergessen, dass der Film aus dem Jahre 1937 stammt – also gut 80 Jahre alt ist. Die Kameraführung im Film hat uns gut gefallen, man bekommt hier sehr schöne Bilder der Umgebung und auch der Tiere geboten. Die Mischung aus Kolonialzeitabenteuer und Dokumentation überzeugt, wir haben uns Der Elefantenjunge gerne angesehen und können Genrefans den Streifen empfehlen.

Hier sollte man bedenken, dass der Film aus dem Jahre 1937 stammt. Lichtblitze und Kratzer geben sich hier zwar die Klinke in die Hand, was aber eigentlich zu erwarten war. Und so richtig störend finde ich sie auch nicht, es ist eben ein alter Film. Der Schwarzwert ist auf einem guten Niveau und die Schärfe gibt es sich zumindest Mühe. Dennoch ist das Bild in etliche Passagen ein wenig zu weich. Sicherlich hätte dem Bildmaterial eine Überarbeitung gut zu Gesicht gestanden. In der Langfassung wurden die neu eingefügten Szenen nicht nachsynchronisiert, sondern im Original belassen und mit deutschen Untertiteln versehen. In unseren Augen ist das meist die beste Lösung, da man die alten Sprecher sowieso nicht mehr bekommen würde. In beiden Filmen ist ein leichtes Rauschen im Hintergrund zu hören, was den Filmgenuss allerdings nicht mindert. Die Dialoge sind jederzeit gut zu verstehen, diese werden zusammen mit den Nebengeräuschen kräftig über die Front wiedergegeben. Das Bonusmaterial besteht aus einer Bildergalerie, der Filmausschnitt „Sabu in Cobra Woman“ und einer kleinen Trailershow.
Sonja
Film:
Wertung: 85 %
85 %
Bild:
Wertung: 45 %
45 %
Ton:
Wertung: 45 %
45 %
Extras:
Wertung: 15 %
15 %

Bewertung

85 %
Es gibt verschiedene Versionen des Films in der Datenbank. Hier klicken für einen Überblick.

Infos

Anzahl der Medien: 1
Hülle: Keep Case
Distributor:
Studio Hamburg Enterprises
Regionalcode: 2
Bildformat: 4 : 3

Herkunft des Mediums:
Film aus Deutschland
Deutschland

Cast & Crew

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