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Cover

Day of the Dead - Bloodline Cover

Extras

  • Kapitelanwahl
  • Featurette
  • Trailershow
  • Sechs Soundbites

Gesamtwertung

Film/Inhalt (1 Bewertung):
Wertung: 88 %
88 %
Bild: (1 Bewertung)
Wertung: 98 %
98 %
Ton: (1 Bewertung)
Wertung: 95 %
95 %
Extras: (1 Bewertung)
Wertung: 33 %
33 %
Technik: (Nur Wertung des Reviewers)
Wertung: 75 %
75 %

Infos zum Einträger



Testequipment:

Fernseher: Samsung UE65JU7590TXZG, 3D-4k-Fernseher, Curved
Blu-ray Abspielgerät: Samsung UBD-K8500/EN 3D Curved Blu-ray Player, 4K und 3D
Verstärker: Onkyo TX-NR646 7.2 AV-Receiver
Boxen: Teufel Consono 35 Mk3 plus Onkyo SKH-410 Dolby Atmos, 5.1.2
Konsole: PlayStation 4 PRO mit VR-Brille, Xbox One X und Nintendo Switch

Filminfos zu:

Blu-ray-ReviewDay of the Dead - Bloodline
[ Horror]

Inhalt


In einer postapokalyptischen Welt ...

hat sich eine kleine Gruppe von Menschen in einen Bunker retten können und forscht jetzt nach einem Heilmittel gegen die Zombies. Doch die ehemalige Medizinstudentin Zoe (Sophie Skelton) hat ein Geheimnis, das die ganze Gruppe in Gefahr bringt. Sie hält ihr Forschungsobjekt Max (Johnathon Schaech) - halb Mensch, halb Zombie und ein obsessiver Begleiter aus ihrer Vergangenheit - vor den anderen geheim. Bis er ausbricht und eine blutige Spur der Eingeweide hinter sich lässt. Wird Zoe es trotzdem schaffen, das Virus aufzuhalten?
Do not copy!

Infos zum Film

Originaltitel: Day of the Dead: Bloodline
Filmlänge: 90 Min. (1080p)
Produktionsjahr: 2017
Herstellungsland: Bulgarien
Erscheinungsdatum: 25.01.2018
EAN-Code: 4009750303269

Sprachen

deutsch DTS-HD Master Audio 5.1 deutsch DTS-HD Master Audio 5.1
englisch DTS-HD Master Audio 5.1 englisch DTS-HD Master Audio 5.1

Untertitel: keine

Kritiken

Fazit:
Neuverfilmungen gibt es immer wieder. Mal kommt ein hohes Budget zum Einsatz und lässt das Original im wahrsten Sinne des Wortes als aussehen, dann gibt es Remakes, die man am besten in der hintersten Schreibtischschublade verstauben lassen sollte. Des Weiteren gibt es noch die dritte Kategorie, nämlich die Filme, die sich als Remake bezeichnen, aber mit dem Original nicht wirklich etwas zu tun haben. Nun liegt uns mit Day of the Dead (Zusatztitel „Bloodline“) vor, ein Remake des uns bekannten und gleichnamigen Klassikers. Wir waren gespannt und haben uns das Horrorspektakel einmal genauer angesehen.

Vor einigen Jahren haben die Zombies es geschafft die Menschen fast auszurotten. Zoe, damals angehende Ärztin, war dabei, als die Apokalypse begann. Nun sitzt sie zusammen mit anderen Überlebenden in einem Bunker fest, wo Zoe weiterhin Forschungen betreibt, um die Zombies in den Griff zu bekommen. Dazu benötigt sie immer wieder Versuchskaninchen, welche sie sich vor dem Bunker besorgt – es ist ja genügend Nachschub vorhanden. Als sie eines Tages vor dem Bunker von einem Zombie verfolgt wird, bekommt erst niemand mit, dass sich diese Zutritt um Bunker verschafft. Erst als Zoe Auge im Auge den Untoten gegenübersteht wird ihr klar, was geschehen ist. Doch anstelle sie zu beißen oder in irgendeiner Art anzufallen, erkennt sie in den Ungebetenen Gast ihren ehemaligen Patienten Max. Scheinbar ist sein Blut gegen den Virus immun, was ihre Arbeit vorantreiben könnte. Jedoch sind nicht alle begeistert einen Zombie unter sich zu wissen.

Sagen wir so. Wenn man Day of the Dead – Bloodline als eigenständigen Film sieht, wurde etliches richtig gemacht. Um ein Remake des Klassikers handelt es sich allerdings nicht. Die Geschichte der beiden Filme gleicht sich dahingehend, dass diese in einem Bunker spielt und das es neben Zivilisten auch Angehörige der Army gibt. Außerhalb des Bunkers kommt es immer mal wieder zu einem guten Spannungsbogen und einer guten Atmosphäre, teilweise sind aber dennoch kleine Längen vorhanden. Die Hauptcharaktere, Sophie Skelton als Zoe und Johnathon Schaech als Max, sind beide überzeugend, auch ist reichlich Blut vorhanden, die Maskenbildner habe einen tollen Job gemacht. Schlecht ist der Film auf jedem Fall nicht, wer zwischen den Klassiker und der Neuverfilmung differenzieren kann, wird hier gut unterhalten werden.

Am Bild gibt es nicht wirklich etwas auszusetzen. Die Farben sind bunt und natürlich, der Kontrast ausgewogen. Auch in dunklen Passagen kann der Zuschauer viele Details erkennen. Die Schärfe ist ebenfalls gelungen, selten hatten wir das Gefühl, dass hier ein Weichzeichner verwendet wurde. Bei schnellen Bewegungen oder Kameraschwenks treten leichte Schwächen auf, was den Filmgenuss allerdings nicht mindert. Beim Ton kann der Zuschauer zwischen der deutschen Synchronisation und der englischen Originaltonspur in jeweils DTS HD MA 5.1 wählen. Die Dialoge werden beden Spuren sauber und klar verständlich über die Boxen wiedergegeben, die Umgebungsgeräusche verteilen sich homogen auf alle Lautsprecher, der Bass wird immer wieder positiv eingesetzt. Sehr schön gemacht, das Richtige für einen Abend mit Freunden! Das Bonusmaterial besteht aus einer Featurette zum Film, einer Trailershow und sechs Soundbites.
Sonja
Film:
Wertung: 88 %
88 %
Bild:
Wertung: 98 %
98 %
Ton:
Wertung: 95 %
95 %
Extras:
Wertung: 33 %
33 %

Bewertung

88 %

Infos

Anzahl der Medien: 1
Hülle: Blu-ray Keep Case
Distributor:
Eurovideo
Regionalcode: 2
Bildformat: 1,78 : 1

Herkunft des Mediums:
Film aus Deutschland
Deutschland

Cast & Crew

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