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Freud Cover

Extras

  • Kapitelanwahl
  • Trailershow

Gesamtwertung

Film/Inhalt (1 Bewertung):
Wertung: 100 %
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Bild: (1 Bewertung)
Wertung: 55 %
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Ton: (1 Bewertung)
Wertung: 60 %
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Extras: (1 Bewertung)
Wertung: 5 %
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Technik: (Nur Wertung des Reviewers)
Wertung: 40 %
40 %

Infos zum Einträger



Testequipment:

Fernseher: Samsung UE65JU7590TXZG, 3D-4k-Fernseher, Curved
Blu-ray Abspielgerät: Samsung UBD-K8500/EN 3D Curved Blu-ray Player, 4K und 3D
Verstärker: Pioneer VSX 421
Boxen: Teufel Consono 35 Mk3 5.1-Set
Konsole: PlayStation 4 und Xbox One S

Filminfos zu:

DVD-ReviewFreud
[ Drama]

Inhalt

Wien im Jahre 1885: Dr. Sigmund Freud gerät in Konflikt mit seinen Vorgesetzten, die Hysterie generell als nicht behandlungswürdig einstufen. Freud versucht, hier neue Wege zu gehen. Nach einem erneuten Streit mit seinen Chefs begibt er sich nach Paris, wo ihm ein renommierter Professor mit der Kunst der Hypnose vertraut macht. Zurück in der Hauptstadt der Donaumonarchie, will Freud damit den Ursachen für hysterische Anfälle auf den Grund gehen. Von den meisten Kollegen belächelt, findet er in Dr. Breuer schließlich einen Unterstützer. Dieser überträgt ihm zwei schwierige Fälle. Eine Patientin ist Cecily Kortner, die die Wasseraufnahme verweigert und von einem wiederkehrenden Alptraum geplagt wird. Do not copy!

Infos zum Film

Originaltitel: Freud
Filmlänge: 134 Min. (PAL)
Produktionsjahr: 1992
Herstellungsland: USA
Erscheinungsdatum: 15.07.2016
EAN-Code: 4260158198110

Sprachen

deutsch 2.0 deutsch 2.0
englisch 2.0 englisch 2.0

Untertitel: keine

Kritiken

Fazit:
Siegmund Freud ist wohl fast allen Menschen ein Begriff. Er wurde als Begründer der Psychoanalyse und als Forscher und Entdecker des Unterbewusstseins bekannt. Er wurde 1856 in Österreich geboren und starb 1939 in England. Bis heute noch werden seine Theorien und Methoden angewendet und diskutiert. Uns liegt nun das 1962 entstandene Drama in der Langfassung vor, welches von Pidax Film in den Handel gebracht wurde.

Der Zuschauer bekommt hier die einen wichtigen Abschnitt im Leben des Sigmund Freud zu sehen, der 1885 im Wiener Allgemeinen Krankenhaus arbeitete. Dort will er neue Wege gehen und gerät darüber mit seinem Chef im Streit. Nachdem feststeht, dass die Beiden keinen gemeinsamen Weg finden, geht Freud nach Frankreich und trifft dort auf Professor Jean-Martin Charcot, der den jungen Freud mit der Hypnose bekannt macht.

Die Zuschauer können hier einen Blick auf ungefähr fünf Jahre im Leben des Sigmund Freud werfen. Wir fanden alles recht authentisch und haben und gut unterhalten gefühlt. Allerdings stellte der Streifen nicht alle Menschen zufrieden, besonders einigen Menschen, die mit dem Film zu tun hatten, brachte der Streifen kein Glück.

Die Rolle des Sigmund Freud übernahm Montgomery Clift, der am Set allerdings Schwierigkeiten mit Regisseur John Huston hatte, da er wohl unter Depressionen litt und zu viel trank. Eine andere Seite behauptet, dass Clift homosexuell war und Huston damit nicht klar kam. Wie dem auch sei, am Ende wurde Clift wegen Drehverzögerung verklagt, reicht eine Gegenklage gegen das Studio ein und gewann. Vier Jahre nach Veröffentlichung des Films starb er nach zu hohen Alkohol und Drogenmissbrauch an einem Herzinfarkt. Anna, Sigmunds Tochter, war mit dem Film nicht zufrieden, da Freud ihren Vater ins falsche Licht rückte. Und dennoch wird der Film bis heute an vielen Unis als Lehrfilm gezeigt – zumindest wenn man dort Psychologie studieren kann.

Wer sich also für Sigmund Freud interessiert, kann unserer Meinung nach einen Blick riskieren. Die Darsteller sind richtig gut, die Kulissen und Kostüme gefallen und Längen sind nicht vorhanden. Technisch muss man dagegen leichte Schwächen hinnehmen. Das Bild wirkt immer mal wieder recht weich, hier fallen die Nahaufnahmen ein wenig besser aus als die in der Totalen. Der Schwarzwert ist gut gelungen, so dass man im Ganzen gesehen ein recht ausgewogenes Bild geboten bekommt. Der deutsche und auch der englische Ton bieten das, was der Zuschauer von einem älteren Film erwarten kann: Einen soliden Ton ohne besondere Höhen oder Tiefen. Die Stimmen der Darsteller sind jederzeit gut zu verstehen, Rauschen oder Verzerrungen sind nicht vorhanden.

Bild:
Wenn man das Alter des Materials bedenkt, kann man mit der Bildqualität durchaus zufrieden sein. Das Bild wirkt immer mal wieder recht weich, hier fallen die Nahaufnahmen ein wenig besser aus als die in der Totalen. Der Schwarzwert ist gut gelungen, so dass man im Ganzen gesehen ein recht ausgewogenes Bild geboten bekommt. Hier halte ich 55 % für angebracht.

Ton:
Der deutsche und auch der englische Ton bieten das, was der Zuschauer von einem älteren Film erwarten kann: Einen soliden Ton ohne besondere Höhen oder Tiefen. Die Stimmen der Darsteller sind jederzeit gut zu verstehen, Rauschen oder Verzerrungen sind nicht vorhanden. In diesem Fall gebe ich gerne gute 60 %.

Extras:
Das Bonusmaterial besteht aus einer kleinen Trailershow.
Sonja
Film:
Wertung: 100 %
100 %
Bild:
Wertung: 55 %
55 %
Ton:
Wertung: 60 %
60 %
Extras:
Wertung: 5 %
5 %

Bewertung

100 %

Infos

Anzahl der Medien: 1
Hülle: Keep Case
Distributor:
Pidax Film
Regionalcode: 2
Bildformat: 1,85 : 1

Herkunft des Mediums:
Film aus Deutschland
Deutschland

Cast & Crew

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