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Nachts im Museum Cover

Extras

  • Kapitelanwahl
  • Kommentar von Regisseur
  • Entfallene und erweiterte Szenen mit Kommentar von Regisseur
  • Verpatzte Szenen
  • Rexys Knochen-Puzzle (Interaktives Spiel)

Gesamtwertung

Film/Inhalt (9 Bewertungen):
Wertung: 73 %
73 %
Bild: (3 Bewertungen)
Wertung: 85 %
85 %
Ton: (3 Bewertungen)
Wertung: 80 %
80 %
Extras: (2 Bewertungen)
Wertung: 34 %
34 %
Technik: (Nur Wertung des Reviewers)
Wertung: 70 %
70 %

Infos zum Einträger



Testequipment:

Fernseher: Panasonic TX-32PK25D (100 Hz, 16:9)
DVD-Player: Pioneer DV-350
Verstärker: Pioneer VSX-D511
Boxen: JBL SCS 138 (DTS 5.1)

Filminfos zu:

DVD-ReviewNachts im Museum

Inhalt

Larry Daley ist alles Andere als erfolgreich - beruflich wie privat. Außer daß er geschieden ist, würde er gerne im Job nach vorne kommen, aber er investiert Zeit in Projekte, die ihm nichts bringen. So muß er mit seinem Sohn Nick in immer baufälligere Bleiben umziehen. Allerdings kann das so nicht bleiben und um seinen Sohn einmal zu zeigen, daß er auch bodenständig sein kann, nimmt Larry einen Job als Nachtwächer in einem Museum an, auch wenn das nicht gerade sein Traumberuf ist.

Doch der zu erwartende langweilige Job ist alles Andere als normal. Schon bei seiner Einweisung durch den bisherigen Nachtwächter erhält er ungewöhnliche Instruktionen. Als Larry dann seine erste Schicht antritt scheint alles wie es soll. Wer rechnet denn auch mit etwas Anderem? Als dann die Exponate zum Leben erwachen, hat Larry alle Hände voll zu tun. Er muß sich mit dem Skelett eines T-Rex rumärgern, Attila der Hunne ist ebenfalls von der Partie. Neandertaler, Löwen und Cowboys im Kleinformat runden sein erhöht gefährdeten Alltag als Nachtwächter ab... Do not copy!

Infos zum Film

Originaltitel: Night at the Museum
Filmlänge: 104 Min. (PAL)
Produktionsjahr: 2006
Herstellungsland: USA
Erscheinungsdatum: 03.05.2007
EAN-Code: 4010232039248

Sprachen

deutsch 5.1 deutsch 5.1
deutsch 5.1 DTS deutsch 5.1 DTS
englisch 5.1 englisch 5.1

Untertitel: deutsch, deutsch für Hörgeschädigte, englisch, türkisch

Kritiken

Fazit:
Komödien haben meistens einen kleinen Haken: Die Story. Überwiegend ist eben diese recht dünn und die Komödie wird regelrecht "drumherum gebastelt", selten kann eine Komödie auch vom Plot her überzeugen. Ähnlich verhält es sich auch bei Nachts im Museum. Die Geschichte hat keine wirkliche Grundlage, worauf sich alles folgerichtig aufbauen würde. Allerdings ist das bei einer gut gemachten Komödie auch nicht immer erforderlich. Die primäre Aufgabe von Nachts im Museum ist die Unterhaltung und genau diese Aufgabe wird sehr gut erfüllt. Da stört es auch nicht, wenn solche Kleinigkeiten wie "der nicht vorhandene Schlaf des Nachtwächters" einfach übergangen wird. ;-)

Aber auch wenn der Plot ohne eine handfeste Grundlage auskommt, hätte ich mir ein wenig mehr Beleuchtung der einzelnen Figuren gewünscht - leider werden sie völlig oberflächig betrachtet. Viele Figuren, die der Film bietet, hätten eine nähere Betrachtung verdient. Und vielfältig ist der Film durchaus. Aus einigen Teilen der Geschichte werden hier ganze Szenarien gezeigt, welche mit ebenso vielen Details aufwarten. Neandertaler, Tiere Afrikas, ein T-Rex, Cowboys, Nord- und Südstatler, Columbus, Attila, und, und, und... so viele Figuren finden in Nachts im Museum ihren Platz. Dabei wurde viel Wert auf die Kleidung und Ausrüstung gelegt, so daß der Zuschauer wirklich glauben kann, so haben die einzelnen Epochen der Geschichte ausgesehen.

Auch die technische Umsetzung ist gelungen. Es entspricht der Tricktechnik der heutigen Zeit und wurde erfreulicherweise nicht überzogen. Zugegeben, das Skelett eines T-Rex, welches in der heutigen Zeit durch die Gegend rennt, ist an sich schon unrealistisch, aber grundsätzlich wurde nicht übertrieben. Der T-Rex ist sowieso ein gutes Beispiel, da gerade er ein besonderes Highlight ist. Er wird nicht bösartig, sondern verspielt dargestellt und diese Umsetzung ist der absolute Brüller. :-)

Der Anfang von Nachts im Museum ist auch noch mal ein kleines "Handycap". Er beginnt etwas holprig und die ersten Gags sind mehr als platt. Da kam schon die Befürchtung auf, daß der Film nicht wirklich etwas bieten würde. Doch wenn er erst einmal in Fahrt kommt, sprich wenn die erste Nachtschicht im Museum beginnt, kommt ein ganz anderes Niveau auf. Es zündet zwar nicht jeder Gag, aber dafür gibt es einige, die wirklich überzeugen können. Allerdings entwickelt sich die filmische Richtung in eine allgemeine Familienunterhaltung, wobei der Werdegang dann sehr vorhersehbar wird. Zudem tauchen auch leichte moralische Elemente auf, was insgesamt ein wenig den Spaß bremst. Doch glücklicherweise bremst die Geschichte sich nicht aus und unterhält bis zum Ende.

Die Schauspieler hatten scheinbar ihren Spaß an dem Film. Ben Stiller wirkt zwar leicht unterfordert, kann aber dennoch überzeugen. Owen Wilson und Steve Coogan haben ebenfalls eine schöne Darstellung geboten und Robin Williams hatte scheinbar ebenfalls Spaß an seinen Auftritten. Aber wie ich bereits erwähnte, waren viele weitere Auftritte eher nebensächlich und so konnten die meisten Schauspieler nicht wirklich ihre Leistungen darbieten. Insgesamt wirkt es aber wirklich so, als wenn alle ihren Spaß hatten.

Was bleibt schließendlich zu sagen, Nachts im Museum ist eine sehr gute Familienunterhaltung, wobei die Grundidee natürlich an Jumanji erinnert, aber doch etwas eigenständiges ist. Über vieles kann man herzlich lachen, einiges kann man bewundern, dennoch fehlt noch ein wenig, als das der Film zu den "Unvergessenen" gehören wird. ;-)

Bild:
Das Bild gefällt durchweg. Eine solide Schärfe, welche bei Details ein wenig nachlässt, aber trotzdem noch gefällt. Die Farben sind kräftig und die warmen Töne passen sehr gut zum Film. Der Kontrast ist ebenfalls sehr gelungen, was die Farbgebung gut unterstützt. Dropouts und Artefakte sind nicht zu verzeichnen.

Ton:
Auch die Tonspur macht einen überzeugenden Eindruck. Zwar gibt es eine gewisse Frontlastigkeit zu verzeichnen, aber dieses ist nur in den ruhigen Passagen so. Während der "Action-Szenen" melden sich alle Lautsprecher und die Räumlichkeit ist nahezu spürbar. Der Baß ertönt passend und bidirektionale Effekte unterstreichen das Geschehen recht gut. Eine gelungene Tonspur, wobei die DTS Tonspur nicht hörbar mehr Räumlichkeit bietet.

Extras:
Das Bonusmaterial ist doch ein wenig enttäuschend. Es gibt zwar einen Audiokommentar und verpatzte, sowie erweiterte Szenen, allerdings gerade bei einer solchen Machart hätte sich der Zuschauer ein erklärendes Making of gewünscht. Schade eigentlich...
Hans K.
Film:
Wertung: 75 %
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Bild:
Wertung: 90 %
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Ton:
Wertung: 90 %
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Extras:
Wertung: 30 %
30 %

Im Grunde ist der Film gut gelungen, denn die 108 Minuten werden nicht langweilig und es gibt einige Lacher, wofür vor Allen natürlich Ben Stiller aber auch Owen Wilson verantwortlich sind. Einziger Nachteil ist meiner Meinung nach das Ende, da hätte man sich noch etwas einfallen lassen können. Ansonsten bietet der Film gute Unterhaltung.
Schumi
Film:
Wertung: 75 %
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Bild:
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Ton:
Wertung: ? %
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Extras:
Wertung: ? %
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Die Grundidee des ewigen Versagers, der seine neue Bestimmung findet hängt mir langsam zu den Ohren raus. In etlichen Hollywood-Schinken findet man das langweilige Geplänkel um irgendeine Person, die nichts im Leben gepeilt bekommt und dann... wie überraschend... passiert irgendwas außergewöhnliches, in Paarung mit etwas übernatürlichen, und schon hat der loser eine Aufgabe, die ihn zum Helden macht. So auch Ben Stiller in Nachts im Museum.

Soviel schon mal zur negativen Seite des Films. Glücklicherweise hält dieses Szenario nicht lange an und der Zuschauer wird mit tollen Effekten bombardiert. Vom skelettierten T-Rex, über Neandertaler und Hunnen, bis hin zur römischen Armee in Miniaturausgabe wurde hier an alles gedacht was dieses Spektakel nahezu perfekt macht. Die lebendig gewordenen Figuren dienen hier natürlich mehr zur Unterhaltung, als das sie, abgesehen vielleicht mal vom Showdown, aktiv ins Geschehen eingreifen.

Alles in allem ist Nachts im Museum ein sehr unterhaltsamer Streifen, der groß und klein kurzweilig amüsiert, jedoch an Tiefgang zu wünschen übrig lässt. Eine leicht durchschaubare Story ohne besondere höhen oder tiefen. Eben eine gradlinige Produktion die unterhalten soll. Sehr gutes Popkorn-Kino mit wunderbaren Effekten, guten Schauspielern und schönen Kostümen.
preacher
Film:
Wertung: 75 %
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Bild:
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Ton:
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Extras:
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Nachdem ich die superwitzige Vorschau gesehen hatte, wusste ich, dass ich diesen Film unbedingt sehen muss. Doch dann hörte ich die ersten negativen Kommentare, dass der Film langweilig wäre etc. und wurde unsicher.

Vollkommen zu Unrecht, wie sich nun gezeigt hat! Der Film würde zwar sicherlich keinen Preis für das beste Drehbuch gewinnen, aber dennoch tut er genau das, was eine Komödie meiner Meinung nach tun soll: er unterhält und macht Spaß!

Ben Stiller ist nicht unbedingt in Höchstform, aber zumindest gibt er eine ganz passable Leistung ab. Owen Wilson dagegen ist in Hochform und überzeugt trotz geringer Größe. Auch die anderen Museumsbewohner sind allesamt amüsante Kerlchen, bei denen es einfach nur Spaß macht zuzusehen.

Fazit: so muss Kinospaß aussehen!
Lestat
Film:
Wertung: 80 %
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Bild:
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Ton:
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Extras:
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Die Idee des Films das "Nachts im Museum" das alle Ausstellungsstücke bei Nacht lebendig werden gefällt mir doch gut. Ich lobe hier die Idee ohne zu wissen, ob diese nun im Filmbereich noch neu ist oder nicht. Aber ob dies nun schon mal verfilmt wurde oder nicht, amüsant umgesetzt ist es auf jedenfalls.

Ben Stiller spielt seine Rolle recht gut, außer Komischen Szenen hat er auch nicht zu meistern - und das er Witzig sein kann, dürfte mittlerweile bekannt sein. Von da her sicher eine Idealbesetzung. Und auch die anderen Schauspieler wurden gut gewählt, wobei mir besonders Owen Wilson positiv auffiel.

Wie schon Ansatzweise erwähnt, gibt’s wenig ernste Szenen. Und da liegt auch irgendwie der Hund begraben - und der erwacht auch nicht mehr zum Leben.

Ist Ben erstmal im Museum, reihen sich einfach nur noch 20-30 Minuten Gags aneinander. Diese sind immer mehr oder weniger sinnvoll, dann wird kurz fahrt Raus genommen um wieder Gags zu zünden.

Ein weiterer Minuspunkt ist, wie schon von Hans erwähnt, das einfach viel zu wenig auf die einzelnen Figuren eingegangen wird. So wird gerade mal auf drei bis vier Museumsstücke eingegangen und das auch nur halbwegs.

Aber bis hierhin wär ich auch noch bereit 85 von 100 Prozent zu geben. Einfach nur, weil es trotz der aufgezählten Schwachpunkte noch genau das ist, was man erwarten konnte: einfach kurzweilige Unterhaltung bei der die Zeit wie im Fluge vergeht.

Doch was mich wie bei vielen Hollywoodstreifen einfach stört ist, wenn das ENDE schon früh vorhersehbar ist. Und spätestens nach 30 min des Films dürften die Teile die das Ende mit ausmachen klar sein. Und wie man’s da vermutet endet der Film dann auch ganau so.

Das trifft auch für den ein oder anderen Lacher zu, dass er sicheinfach schon etwas früh andeutet. Gerade denkt man noch gleich passiert…… und schon ist es auch soweit.

Da bei der Art Film natürlich auch die Effekte wichtig sind, nun hier meine Meinung dazu.
Die Effekte sind gut gelungen, was soviel heißt wie "es sieht alles relativ echt aus".

Zusammenfassung:
Sicher kein Film mit hohem Anspruch und Tiefgang, aber Unterhalten tut er allemal.
Wer den "einheits-wir-brauchen-unbedingt-ein happy-end-hollywood-film" nicht mag wird nur an den Gags evtl. seine Freude haben. An der vorhersehbaren Story aber keinesfalls. Wer auf Komödien steht die nur von Gags leben: Zugreifen, sich amüsieren und nach 108 min den DVD Player ausschalten und sich am nächsten Tag zumindest noch an den einen oder anderen Kalauer erinnern.
Butti
Film:
Wertung: 75 %
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Bild:
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Ton:
Wertung: ? %
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Extras:
Wertung: ? %
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Die Spannung bzw. die Unterhaltung vom Film selbst verließ mich leider Stellenweise ab und zu. Deswegen gebe ich diesen Film nur 70 Punkte.
m_buy
Film:
Wertung: 70 %
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Bild:
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Ton:
Wertung: ? %
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Extras:
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Der Film mag Kindern sicherlich gute Unterhaltung bieten. Als Film "für die ganze Familie" finde ich ihn aber zu albern. Trotz guter Effekte und ein paar Lachern wirk er auf Erwachsene einfach zu komisch - und das nicht im lustigen Sinn. Vielleicht denkt man auch zu viel nach. Ein paar Fragen, die mir durch den Kopf gegangen sind (Vorsicht, Spoiler!):
Wie kann ein T-Rex-Skelett ohne Muskeln laufen und brüllen (ohne Stimmbänder)?
Wie kann das komplett verwüstete Museum an nächsten Morgen wieder aussehen wie vorher, obwohl Etliches zu Bruch gegangen ist (Scheiben, Theke am Eingang durch den T-Rex)?
Wieso fällt dem Chef auf, dass ein Feuerlöscher benutzt wurde, aber nicht, das eine Figur fehlt (Neandertaler ist draußen zu Staub zerfallen)?
Warum werden gerade die kleinsten Figuren nach draußen zum Auto geschickt, während die anderen lebensgroßen Figuren drinnen suchen?
Wie kann man in einem kleinen ferngesteuerten Auto fahren und drinnen lenken, bremsen etc. und wie haben die beiden Figuren aus dem Wilden Westen und dem alten Rom das überhaupt gelernt?
Und dass ein ferngesteuertes Auto in die Luft fliegt (mit richtigem kleinen Rauchpilz, wenn es über eine Schneewehe fährt ist auch sonderbar.
Warum werden überhaupt Wachsfiguren zum Leben erweckt (mit allem historischen Wissen usw.), die ja nur so aussehen, als ob? Sie haben ja kein bisschen "echtes" Material an sich - da war das lebendige T-Rex Skelett schon realistischer...
aber wie gesagt, besser nicht drüber nachdenken.
Daniel
Film:
Wertung: 65 %
65 %
Bild:
Wertung: 90 %
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Ton:
Wertung: 90 %
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Extras:
Wertung: 37 %
37 %

Nachts im Museum ist bietet, im Gegensatz zu all dem "Remake-Zeugs" auf dem Markt, endlich mal etwas Neues und bringt so etwas frischen Wind in die Filmlandschaft.
Auch wenn die Komödie nicht zum totlachen ist, so weiss sie doch zu unterhalten und hat bei mir für den ein oder anderen Schmunzler gesorgt. Nur die ganze Pampe mit dem Sohn, Frau geschieden usw. hat ich etwas genervt. Hätte der gute Mann auch nicht Single sein können? Kurzum: die Story nervt etwas, aber wenn Larry wieder "Nachts im Museum" ist, macht der Film wieder Spaß!
luppa
Film:
Wertung: 78 %
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Bild:
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Extras:
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Auch nach dem dritten Mal, will der Film bei mir nicht zünden.
Lag es nun an Ben Stiller, Owen Wilson, oder an der lustlosen Umsetzung des Filmstoffes? War alles schon mal besser zu sehen in: JUMANJI, oder auch in: ZATHURA.

Irgendwie leblos das Ganze. Da lieb ich mir doch meinen Indianer im Küchenschrank.
cinema
Film:
Wertung: 60 %
60 %
Bild:
Wertung: 75 %
75 %
Ton:
Wertung: 60 %
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Extras:
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Bewertung

73 %

Infos

Anzahl der Medien: 1
Hülle: Keep Case
Distributor:
20th Century Fox Home Entertainment
Regionalcode: 2
Bildformat: 1,85 : 1 anamorph

Herkunft des Mediums:
Film aus Deutschland
Deutschland

Cast & Crew


Owen Wilson