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"Ordinary People – Eine ganz normale Familie"

Familie Jarrett genießt die Vorzüge des Lebens. Ihr Haus steht in einem teuren Vorort, sie spielen Golf und haben keine finanziellen Sorgen. Sie könnten mit ihren Leben glücklich sein, wäre da nicht der Tod ihres ältesten Sohnes Buck, der bei einem Unfall uns Leben kam, während sein jüngere Bruder Conrad überlebte. Während Conrad von Schulgefühlen geplagt wird, kommt die Mutter über den Tod ihres ersten Sohnes nicht hinweg. Wird die Familie an den Unglück zerbrechen?

Der Film „Ordinary People – Eine ganz normale Familie“ entstand unter der Regie von Robert Redford, der hier zum ersten Mal im Regiestuhl Platz nahm. Das Drehbuch stammt von Alvin Sargent, der sich den gleichnamigen Roman als Vorlage nahm. Herausgekommen ist ein Film, den man sich wirklich gut ansehen kann. Dieser geht auf die Familienprobleme ein, die Darsteller, darunter Donald Sutherland als Calvin Jarrett, Mary Tyler Moore als Beth Jarrett und Timothy Hutton als Conrad Jarrett, passen sehr gut in ihre Rollen. Wenn man bedenkt, dass es sich hierbei um Redfords Regiedebüt handelt, kann man sehr zufrieden sein,

Dazu bekommt man ein überraschend gutes Bild geboten, welches mit natürlichen Farben und einem recht ausgewogenen Kontrast punkten kann. Die Schärfe ist nicht immer optimal, aber gut gelungen, in Anbetracht des Alters kann man nicht meckern. Dazu kommt ein solider Stereoton, der sauber über die Front wiedergegeben wird. Das Bonusmatetrial besteht aus dem Originalkinotrailer und den beiden Featuretten „Schwimmen im Rosengarten“ und „Gefühle sind nicht selektiv“