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Cover

Fear Dot Com Cover

Extras

  • Trailern
  • Fear Dot Com – Angstversion
  • Filmografien
  • Kapitelanwahl
  • entfallene Szene
  • Fotogalerie

Gesamtwertung

Film/Inhalt (3 Bewertungen):
Wertung: 65 %
65 %
Bild: (3 Bewertungen)
Wertung: 77 %
77 %
Ton: (3 Bewertungen)
Wertung: 72 %
72 %
Extras: (3 Bewertungen)
Wertung: 43 %
43 %
Technik: (Nur Wertung des Reviewers)
Wertung: 68 %
68 %

Infos zum Einträger

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Testequipment:

Fernseher: Panasonic TX 32PK25D
DVD-Player: Sony DVP-NS 32 S
Receiver: Denon AVR-1801
Boxen: Quadral
Sub: Jamo SW 1008

Filminfos zu:

DVD-ReviewFear Dot Com

Infos zum Film

Originaltitel: Fear Dot Com
Filmlänge: 97 Min. (PAL)
Produktionsjahr: 2002
Herstellungsland: Deutschland / Großbritannien / USA
Erscheinungsdatum: 19.02.2004
EAN-Code: 4030521338586

Sprachen

deutsch 5.1 deutsch 5.1
englisch 5.1 englisch 5.1

Untertitel: deutsch, englisch, türkisch

Kritiken

Fazit (8/10):
Der Film beginnt mit einer Szene, in der ein Mann in einer New Yorker U-Bahn-Station zu sehen ist. Gehetzt blickt er sich um, einen Aktenordner an sich gepresst. Das unbehagliche Gefühl des Zuschauers wird noch durch die Tatsache verstärkt, dass niemand weiter in der Station ist.
In diese Stille hinein springt ein weißer Ball durchs Bild. Er nähert sich den Gleisen und bleibt auf diesen liegen. Dem Ball folgt ein kleines Mädchen im weißen Kleid, langen hellen Haaren und ausdruckslosem Gesicht.
Plötzlich ein Geräusch, die Bahn fährt in die Station. Das Mädchen spielt weiter mit dem Ball auf den Gleisen, der Mann blickt zwischen Bahn und Kind hin und her.

Kurze Zeit später werden mehrere Tote in New York gefunden, die – wie man bald darauf herausfindet – alle auf der Website fear.com eingeloggt waren. Die Gesundheitsbeamtin Terry und der Detektive Mike machen sich auf die Suche nach dem Betreiber der Site. Was sie noch nicht ahnen: Wer sich die Site ansieht und sich nicht seinen Ängsten stellt, hat nur noch 48 Stunden zu leben…

Der Plot von FEAR DOT COM erinnert stark an Ring. Allerdings spielt hier keine Videokassette die Hauptrolle, sondern eine Website im Internet, auf der entführte Frauen vor laufender Kamera gefoltert werden, bis sich die Opfer endlich den Tod wünschen – und ihn dann auch bekommen.
Der Film wird immer mal wieder von verwirrenden Bildern unterbrochen, die andeutungsweise Folter- und Mordszenen zeigen. An Schockmomenten fehlt es in diesem Thriller wirklich nicht.

Wer Filme in der Art von Ring mag, ist mit FEAR DOT COM bestens bedient. Anschauen kann man ihn sich auf jeden Fall. Kaufen? Geschmackssache!


Bild (7.5/10):
Das Bild von FEAR DOT COM ist teilweise in kalten, blauen Farben gehalten, wie man es eigentlich aus asiatischen Filmen kennt. Nur selten kann man ein ganz leichtes Rauschen erkennen, Fehler in Form von Dropouts oder Artefakten treten nicht auf.
Die Schärfe ist sehr schön, allerdings verliert sie sich in dunklen Passagen, die auch dem Kontrast zu schaffen machen. In manchen Szenen ist er zu niedrig, so dass Details verschluckt werden.
Hier reicht es trotzdem noch für 7,5 Punkten!


Ton (7/10):
Der Ton von FEAR DOT COM liegt auf dieser DVD in Deutsch und in Englisch vor. Beide Tonspuren unterscheiden sich nicht wirklich voneinander, sie sind kräftig und klar. Effekte und Musikeinlagen werden nur dezent aus den Rears wiedergegeben, ein richtiger Raumklang kommt nicht auf. Der Sub wird nur dann eingesetzt, wenn sich der Spannungsbogen aufbaut, wie man das aus vielen Horrorfilmen kennt. Verzerrungen oder Rauschen sind nicht vorhanden, dafür gibt es noch glatte 7 Punkte!

Extras (6/10):
Neben einigen "Trailern" und einer kleinen "Fotogalerie", gibt es unter anderem noch einen Audiokommentar von Regisseur William Malone und Kameramann Christian Sebaldt, der optional mit deutschen Untertiteln versehen ist.
Wer auf „fear dot com – Angstversion“ klickt, kann den Mitgliedern von Cast & Crew zuhören, wie sie sich zum Film äußern.
Am Ende der DVD befinden sich noch "Filmografien" zu einigen Darstellern, und eine "entfallene Szene", die auf Wunsch des Regisseurs geschnitten wurde.
Sonja
Film:
Wertung: 80 %
80 %
Bild:
Wertung: 75 %
75 %
Ton:
Wertung: 70 %
70 %
Extras:
Wertung: 60 %
60 %

Aus diesem Film hätte man mehr rausholen können. Denn manchmal plätschert er vor sich hin und echte Spannung kommt nie auf. Irgendwie total digital als saftig wie ein Steak. Die Schockmomente können kaum Wirken. Weil der Film sich zu sehr an seiner glatten, stylischen Optik profiliert und die Schauspieler sind total überfördert. Angst macht einem dieser Film wahrlich nicht. Wenigstens ist die DVD brauchbar.
Futzi
Film:
Wertung: 60 %
60 %
Bild:
Wertung: 85 %
85 %
Ton:
Wertung: 80 %
80 %
Extras:
Wertung: 30 %
30 %

Hatte mir von dem Film weitaus mehr erhofft. Ich hatte ihn mir ausgeliehen jedoch hab ich die DVD nach ca. 1 Stunde rausgenommen da wirklich null Stimmung aufkam und der Film kaum Spannung rüberbrachte. Hätte man weitaus besser machen können.
militarfreak
Film:
Wertung: 55 %
55 %
Bild:
Wertung: 70 %
70 %
Ton:
Wertung: 65 %
65 %
Extras:
Wertung: 40 %
40 %

Bewertung

65 %

Infos

Anzahl der Medien: 0
Hülle: Keep Case
Distributor:
Columbia TriStar Home Video
Regionalcode: 2
Bildformat: 2,35 : 1 anamorph

Herkunft des Mediums:
Film aus Deutschland
Deutschland

Cast & Crew

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