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Cover

Dirty Dancing Cover

Extras

  • Kapitelanwahl
  • Original-Kinotrailer
  • Audiokommentar von Drehbuchautorin Eleanor Bergstein
  • 3 Musikvideos
  • Making Of
  • Behind the Scenes
  • Featurette
  • Goofs
  • Cast & Crew
  • Produktionsnotizen
  • 7 weitere Trailer
  • DVD-ROM Part
  • 6-seitiges Booklet

Gesamtwertung

Film/Inhalt (2 Bewertungen):
Wertung: 93 %
93 %
Bild: (1 Bewertung)
Wertung: 75 %
75 %
Ton: (1 Bewertung)
Wertung: 70 %
70 %
Extras: (1 Bewertung)
Wertung: 70 %
70 %
Technik: (Nur Wertung des Reviewers)
Wertung: 72 %
72 %

Prequels / Sequels

  1. Dirty Dancing
  2. Dirty Dancing 2 - Havana Nights

Infos zum Einträger

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Testequipment:

Fernseher: Thomson 32WR402S
DVD-Player: Phillips LX 3600D
Boxen: Philipps 5.1

Filminfos zu:

DVD-ReviewDirty Dancing
Special Edition

Inhalt

Die USA im Sommer 1963: Die junge Francis Houseman, von allen Baby genannt, verbringt ihre Ferien zusammen mit ihren Eltern und ihrer Schwester in einem Feriencamp. Dort trifft sie auf den Tanzlehrer Johnny Castle, von dem sie völlig fasziniert ist. So begibt sie sich in den verbotenen Bereich der Angestelltenunterkünfte. Als Johnnys Tanzpartnerin in Schwierigkeiten kommt, ist Baby zur Stelle und springt als Tänzerin ein, obwohl sie es eigentlich überhaupt nicht kann. So gibt Johnny ihr Tanzunterricht und die beiden kommen sich schnell näher, was ihrem Vater allerdings alles andere als Recht ist...
Do not copy!

Infos zum Film

Originaltitel: Dirty Dancing
Filmlänge: 105 Min. (PAL)
Produktionsjahr: 1987
Herstellungsland: USA
Erscheinungsdatum: 07.08.2002
EAN-Code: 4010324021052

Sprachen

deutsch 2.0 Surround deutsch 2.0 Surround
deutsch 5.1 deutsch 5.1
englisch 5.1 englisch 5.1

Untertitel: deutsch

Kritiken

Fazit (10/10):
Dirty Dancing verbindet eine bewegende Liebegeschichte mit heißen Tanzrhythmen und einem Schuss Humor und Drama. Regisseur Emile Ardolino wurde bereits im Jahre 1983 mit einen Oscar für den Tanzfilm „He makes me feel like dancin’“ geehrt und hatte schon Erfahrungen mit dem Dreh von Tanzfilmen. Aber es geht nicht nur um die Liebe und das Tanzen, sondern auch um das Erwachsen werden und den Generationenkonflikt. Sicherlich ist das Thema „armer Junge verliebt sich in reiches Mädchen“ nichts Neues, wird aber hier noch mal äußerst schön verpackt.

Die Tanzproben dauerten einige Wochen und die Schauspieler probten oft bis tief in die Nacht hinein. Das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen, denn Dirty Dancing wurde der erfolgreichste Tanzfilm der 80er Jahre, und ist es wohl auch bis heute noch. Die Liebesgeschichte zwischen Baby und Johnny hat längst Kultstatus erreicht und macht auch bei mehrmaligem Anschauen immer noch Spaß. Das liegt nicht zuletzt an der mitreißenden Musik. Der gesamte Soundtrack war einer der erfolgreichsten aller Zeiten. Im Jahre 1988 waren mit Patrick Swayzes „ She’s like the wind“, Eric Carmens „Hungry eyes“ und „(I’ve had) the time of my life“ von Bill Medley und Jennifer Warnes gleich drei Lieder aus dem Film gleichzeitig in den deutschen Charts vertreten.

Die beiden Hauptdarsteller Patrick Swayze und Jennifer Grey sind eine optimale Besetzung. Sie überzeugen durch ihre schauspielerische Leistung ebenso wie durch ihre Tanzeinlagen. Beide sind hier wohl in der Rolle ihres Lebens zu sehen. Auch Cynthia Rhodes, in der Rolle von Johnnys Tanzpartnerin, zeigt in einigen wirklich schwierigen Tanzszenen ihr Talent.

Der Choreograph Kenny Ortego entwickelte die beeindruckenden Tanzschritte und passte sie individuell an die Darsteller an. So erleben wir erfreulicherweise tanzende Darsteller und nicht umgekehrt darstellende Tänzer, was die Story sicher hätte leiden lassen, und es entstand der typische Tanzstil von Dirty Dancing. Anders, wie bei den meistens Tanzfilmen, wird das Tanzen selber hier perfekt in die Handlung integriert und spielt auch eine wichtige Rolle in der Entwicklung der Figuren. Es wurden hierbei keine Tanz-Doubles eingesetzt, sondern die Darsteller übernahmen alle Szenen selber.

Dirty Dancing ist ein mitreißender Film mit sympathischen und glaubwürdigen Schauspielern, den man sich immer wieder ansehen kann. Das Zuschauen und –hören macht einfach Spaß und regt zum Mitbewegen an. Dies ist einer jener Filme, die jeder gesehen haben sollte.



Bild (7.5/10):
Das Bild ist für diese Special Edition komplett neu überarbeitet worden. Erfreulicherweise liegt das Bildformat hier nun anamorph in 1,85:1 vor, was nicht nur Kinoliebhaber begrüßen werden. Die Farben sind natürlich und kräftig und das Bild kann auch durch eine gute Schärfe und einen ausgewogenen Kontrast überzeugen, der lediglich an der einen oder anderen dunklen Stelle mal schwächelt. Leider ist ein leichtes Rauschen erkennbar bei genauem Hinsehen und auch Dropouts tauchen auf. So ist das Endergebnis mit dem Aufdruck Komplett Digital Remastered nicht ganz so gut wie erwartet, aber durchaus zufriedenstellend.


Ton (7/10):
Auf der DVD sind die englische Originaltonspur und die deutsche Synchronisation jeweils in Dolby Digital 5.1 vorhanden. Zusätzlich gibt es die deutsche Tonspur in Dolby Surround. Diese wäre eigentlich auch völlig ausreichend gewesen, denn viel spielt sich auf den hinteren Boxen nicht ab, wenn man mal von der Musik absieht. Ansonsten ist eher ein leichtes Knistern zu hören, dass allerdings nur bei entsprechender Lautstärke wirklich negativ auffällt. Die Dialoge kommen allerdings stets klar und deutlich aus dem Center.

Zum Originalton gibt es deutsche Untertitel, die sich allerdings nicht ausblenden lassen.

Extras (7/10):
Das Menü ist sehr schön gestaltet und bereits zu Beginn mit passender Musik zum Film unterlegt. Das Bonusmaterial der Special Edition kann sich wirklich sehen lassen. Neben einem circa 5 minütigen Behind the Scenes und dem Featurette, was sich hauptsächlich um die Musik dreht, findet der Zuschauer hier ein etwa 7 minütiges Making Of mit Kommentaren von den Hauptdarstellern und dem Regisseur und einigen interessanten Hintergrundinformationen.

Außerdem werden hier auch Produktionsnotizen, filmische Ungereimtheiten (Goofs) und Informationen zu Cast & Crew, in Form von Texttafeln und Interviews, gezeigt. Neben den Originalkinotrailern gibt es noch 7 weitere Trailer zu weiteren Filmen.

Der Audiokommentar von Drehbuchautorin Eleonor Bernstein ist sehr informativ, allerdings nur ohne Untertitel abrufbar. Sehr schön sind auch die 3 Musikvideos: Patrick Swayzes „ She’s like the wind“, Eric Carmens „Hungry eyes“ und „(I’ve had) the time of my life“ von Bill Medley und Jennifer Warnes.

Abschließend gibt es einen CD-ROM Part, den der Zuschauer auf dem PC abrufen kann und auch das 6-seitige Booklet ist informativ und schön anzuschauen.
Schumi
Film:
Wertung: 100 %
100 %
Bild:
Wertung: 75 %
75 %
Ton:
Wertung: 70 %
70 %
Extras:
Wertung: 70 %
70 %

Romantischer und schöner Liebesfilm. Sollte man gesehen haben!
Sibel
Film:
Wertung: 85 %
85 %
Bild:
Wertung: ? %
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Ton:
Wertung: ? %
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Extras:
Wertung: ? %
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Bewertung

93 %
Es gibt Sammlerstücke des Films in unserer Datenbank. Hier klicken für einen Überblick.

Infos

Anzahl der Medien: 1
Hülle: Keep Case
Distributor:
Concorde Home Entertainment
Regionalcode: 2
Bildformat: 1,85 : 1

Herkunft des Mediums:
Film aus Deutschland
Deutschland

Gewonnene Preise

Golden Globe
1987: Bester Filmsong; John DeNicola, Donald Markowitz, Franke Previte

Academy Award (Oscar)
1987: Bester Song; Franke Previte, John DeNicola, Donald Markowitz

Filmzitat(e)


"Ich habe ein Wassermelone getragen "
"Wirklich?"

Cast & Crew

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