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Kalender Girls Cover

Extras

  • Die nackte Wahrheit: Die echten Kalender-Girls im Interview
  • Die Entstehung eines Kalenders: Hinter den Kulissen beim Fotoshooting
  • Geschnittenen Szenen
  • Kapitelanwahl

Gesamtwertung

Film/Inhalt (2 Bewertungen):
Wertung: 85 %
85 %
Bild: (2 Bewertungen)
Wertung: 78 %
78 %
Ton: (2 Bewertungen)
Wertung: 73 %
73 %
Extras: (1 Bewertung)
Wertung: 30 %
30 %
Technik: (Nur Wertung des Reviewers)
Wertung: 57 %
57 %

Infos zum Einträger

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Testequipment:

Fernseher: Panasonic TX 32PK25D
DVD-Player: DK-Digital DVR-201
Receiver: Denon AVR-1801
Boxen: Quadral
Sub: Jamo SW 1008

Filminfos zu:

DVD-ReviewKalender Girls

Infos zum Film

Originaltitel: Calendar Girls
Filmlänge: 104 Min. (PAL)
Produktionsjahr: 2003
Herstellungsland: Großbritannien
Erscheinungsdatum: 09.09.2004
EAN-Code: 4011846016687

Sprachen

deutsch 5.1 deutsch 5.1
englisch 5.1 englisch 5.1
italienisch 5.1 italienisch 5.1
türkisch 2.0 türkisch 2.0

Untertitel: arabisch, deutsch, englisch, englisch für Hörgeschädigte, französisch, italienisch, spanisch, türkisch

Kritiken

Fazit (8/10):
Die Geschichte von Kalender-Girls basiert auf einer wahren Begebenheit. Als im April 1999 die Frauen des Rylstone and District Women’s Institute (WI) ihren Kalender für das Jahr 2000 vorstellten, war ihnen klar, dass sie eine gewissen Aufmerksamkeit auf sich ziehen würden. Aber mit einer solchen überragenden Reaktion hat zu diesem Zeitpunkt niemand gerechnet. Sie wollten doch nur ein paar Pfund für das Krankenhaus sammeln, in dem man sich um Angela Bakers Ehemann John gekümmert hatte, der an Leukämie gestorben war…

Sicherlich hat es geholfen, dass sich unmittelbar vor der Veröffentlichung des Kalenders die Medien einschalteten. So schossen die Verkaufszahlen weit nach oben. Zeitungen wie die New York Times berichteten über diesen Kalender.

Die DVD Kalender Girls ist eine sehr gute filmische Umsetzung einer wahren Begebenheit, die durch fabelhafte Darsteller und wunderschöne Aufnahmen überzeugt. Hier bekommt der Zuschauer eine solide britische Komödie präsentiert, die genau die richtige Menge an „schwarzen“ Humor besitzt, damit man sich diese DVD auch mehrmals ansehen kann!

DVD-Info:
Von den Spendenaktionen, die in diesem Film dargestellt wurden, profitierte die britische Organisation Leukaemia Research. Diese eingetragene, wohltätige Einrichtung widmet sich ausschließlich der Verbesserung der Behandlungsmethoden, der Ursachenforschung und vorbeugenden Maßnahmen zu Vermeidung von Brustkrebs und ähnlichen Krankheiten bei Kindern und Erwachsenen.

Bild (7.5/10):
Das Bild (1:2,35 anamorph) ist bis auf kleine Mängel, wie beispielsweise ein leichtes Hintergrundrauschen, überzeugend. Die Farben sind kräftig und natürlich, der Kontrast ist ausgewogen und weist auch bei dunklen Sequenzen eine gute Detailschärfe auf. Die Produktion kommt im Ganzen nicht an die heutigen Referenzwerte heran – der Zuschauer kann aber mit dem Endergebnis durchaus zufrieden sein.

Ton (6.5/10):
Da es sich bei Kalender Girls um einen dialoglastigen Film handelt, kann man keine Effektgewitter erwarten. Die Dialoge werden sauber und deutlich über die Front wiedergegeben, allein bei Musikeinlagen werden die Rears und der Sub mit einbezogen. Eine solide Leistung, ausreichend für 6,5 Punkte.

Extras (3/10):
Neben Die nackte Wahrheit: Die echten Kalender-Girls im Interview und Die Entstehung eines Kalenders: Hinter den Kulissen beim Fotoshooting gibt es noch vier geschnittenen Szenen (Späte Zustellung, Ein Vater-und-Sohn-Gespräch, Die Medien, In der Lounge mit Antrax), welche man sich einzeln oder hintereinander ansehen kann.
Sonja
Film:
Wertung: 80 %
80 %
Bild:
Wertung: 75 %
75 %
Ton:
Wertung: 65 %
65 %
Extras:
Wertung: 30 %
30 %

Wer Lange lebe Ned Divine oder aber auch: Ganz oder Gar nicht, mochte, kann hier getrost den Film, Calender-Girls in den Player schieben. Allen voran Helen Mirren, die ja wieder mal in: Die Queen, alle Register ihres Könnens gezeigt hat, beweißt auch in Calender-Girls ihr mimisches Können.
Herlich erfrischend mit an zu sehen, wie ein paar englische Landfrauen reiferen Alters, die sonst nur Gemüse und Tischdecken ihr Steckenpferd nennen, auf die Idee kommen, ihren alljährlich erscheinenden Kalender dieses Mal mit anderen Motiven zu versehen, als mit Blümchen oder Brücken ihrer ländlichen Region, North-Yorshire - nämlich mit sich Selbst. Mit einem Augenzwinkern, wird hier eine ebenso menschlich wie leicht frivole Geschichte erzählt, die bis heute unzählige Nachahmerinnen wie auch Nachahmer gefunden hat. Spaß ist nicht nur der Jugend vorbehalten, wie sie ja so oft meint. Nebenbei, ging die Story auch durch die Weltpresse.
Da sich alle im reifen Alter befinden, sinnt man darüber nach, sich selbst ablichten zu lassen, und das möglichst textilfrei. Das so gewonnene Geld, das der Calender einbringen soll, soll der örtlichen Leukämie-Stadion des örtlichen Krankenhauses zu gute kommenn, da das Besuchersofa der Station nicht meht so einladend ist. Was die Frauen dann anstellen um das Projekt nach vorn zu bringen, ist mehr als sehenswert.
Für Filmgeschichtler noch interssant: Der Kalender brachte weltweit über 500.000 englische Pfund ein. So entstand eine komplett neue Leukämie- Station und Geld für ein neues Besuchersofa blieb natürlich auch noch über.
cinema
Film:
Wertung: 90 %
90 %
Bild:
Wertung: 80 %
80 %
Ton:
Wertung: 80 %
80 %
Extras:
Wertung: ? %
? %

Bewertung

85 %

Infos

Anzahl der Medien: 1
Hülle: Keep Case
Distributor:
Buena Vista Home Video
Regionalcode: 2
Bildformat: 2,35 : 1 anamorph

Herkunft des Mediums:
Film aus Deutschland
Deutschland

Cast & Crew

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