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Gothika Cover

Extras

  • Kapitelanwahl
  • Audiokommentar
  • Dokumentation: Am Set von Gothika
  • Dokumentation: Die visuellen Effekte im Film
  • Dokumentation: Making of "Behind Blue Eyes" Musikvideo
  • Patienten-Akten
  • Musikvideo
  • Diverse Trailer

Gesamtwertung

Film/Inhalt (9 Bewertungen):
Wertung: 77 %
77 %
Bild: (3 Bewertungen)
Wertung: 82 %
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Ton: (3 Bewertungen)
Wertung: 80 %
80 %
Extras: (3 Bewertungen)
Wertung: 63 %
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Technik: (Nur Wertung des Reviewers)
Wertung: 73 %
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Infos zum Einträger

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Testequipment:

Fernseher: Sony Wega KV-32FQ85B (100 Hz, 16:9)
DVD-Player: Harman/Kardon DVD 10
Verstärker: Harman/Kardon AV 2500
Boxen: Elac Standboxen ELX 8100
Sub Infinity BU80, Surround Infinity QPS-1 (bidirektional), Centerspeaker Infinity 100 MK II Reference.

Filminfos zu:

DVD-ReviewGothika

Inhalt

Die Psychologin Miranda Grey (Halle Berry), die ihren Dienst in der geschlossenen Abteilung einer Irrenanstalt verrichtet, sitzt schon bald auf der anderen Seite und muß am eigenen Leib erfahren, wie es ist, eine Gefangene zu sein.

Was ist passiert?

Miranda hat eine Sitzung zusammen mit der Patientin Chloe, die ständig erzählt, vom Satan in ihrer Zelle vergewaltigt zu werden. Danach hat Miranda eine kleine Unterhaltung mit ihrem Ehemann, der auch gleichzeitig ihr Chef ist. Auf der Heimfahrt überrascht sie ein heftiges Gewitter, so daß sie einen Umweg fahren muß.

Hinter einer Brücke hat sie ein merkwürdiges Erlebnis. Sie wird ohnmächtig und erwacht in einer Zelle. Sie muß Pillen nehmen, Spritzen werden in ihren Körper gejagt und ihre Kollegen sind plötzlich ihre behandelnden Ärzte...

Was ist passiert?
Do not copy!

Infos zum Film

Originaltitel: Gothika
Filmlänge: 94 Min. (PAL)
Produktionsjahr: 2003
Herstellungsland: USA
Erscheinungsdatum: 28.09.2004
EAN-Code: 4030521360839

Sprachen

deutsch 5.1 deutsch 5.1
englisch 5.1 englisch 5.1

Untertitel: deutsch, englisch, türkisch

Kritiken

Fazit (7/10):
Gothika ist ein Film ohne besondere Highlights - zumindest aus der heutigen Sicht betrachtet. Seelen aus der Geisterwelt, die noch ein Hühnchen mit jemandem zu rupfen haben, der noch unter den Lebenden weilt, das gab es schon zuhauf. Digital aufgepeppte Kamerafahrten und andere nette Special FX - schön und gut. Das macht aber immer noch keinen guten Film.
Die Schockmomente sind nur in 1-2 Szenen richtig effektiv, doch noch schlimmer: Der Film ist sehr vorhersagbar. Es gibt kein langes Rätselraten, wer es denn nun war. Schade, man hätte sicher mehr aus der Vorlage machen können!

Bild (8.5/10):
Die Bildschärfe, sowohl bei den Kanten als auch bei den Details, ist sehr gut. Ebenso der Kontrasr und der Schwarzwert, was offenbar sehr schwierig zu justieren ist, da es selten richtig stimmt. Die Farben sind in kühlen grün-blau Tönen gehalten. Defekte treten nicht auf. Auch Kompressionsartefakte halten sich in Grenzen. Hin und wieder lässt die Qualität aber etwas nach und verhindert so eine (noch) bessere Wertung.

Ton (8.5/10):
Die deutsche Tonspur hat einen guten, aber nicht übertriebenen Basseinsatz. Die Surroundspeaker werden sowohl von der Musik als auch den Geräuschen in Anspruch genommen. Die Surroundkulisse bleibt dabei jedoch sehr subtil, was ja auch gewisse Effekte haben kann. Insgesamt hätte ich mir jedoch noch etwas mehr Räumlichkeit gewünscht. Alle Dialoge und anderen Geräusche sind von der Surroundverteilung abgesehen tadellos.

Extras (5/10):
Der Audiokommentar ist mit Regisseur Mathieu Kassowitz sowie Kameramann Matthew Libatique und hat deutsche Untertitel.
Die Doku "Am Set von Gothika" läuft gut 16 Minuten, entpuppt sich aber enttäuschenderweise als reiner Werbefilm. Viele Filmsequenzen, die von Interviews unterbrochen werden, in denen die Schauspieler ihre Rolle beschreiben.
Die visuellen Effekte im Film sind schon etwas interessanter, kratzen mit gut 7 Minuten Länge aber nur an der Oberfläche.
Das Making of "Behind Blue Eyes" (19 Min. 18 Sek.) ist ein ehemaliger MTV-Bericht und ganz nett gemacht.
Die Patienten-Akten laufen insgesamt fast 14 Minuten. Hier gibt es zu den drei Personen Candace Burns, Wanda Clinton und Jeanne Howard Informationen in Form von je einer Videoaufnahmen/Patientenbefragung, Patienten-Zeichnungen und Aktenotizen von Dr. Phil Parsons. Was das Ganze soll, bleibt aber im Dunklen. Die Szenen zeigen sicher keine realen Bilder und im Film kommen die Charaktere auch nicht vor.
Das Musikvideo "Behind Blue Eyes" von Limp Bizkit läuft ca. viereinhalb Minuten. Es ist durchaus sehenswert und zeigt eine Geschichte, passend zum Film (auch Halle Berry ist dabei).
Zu guter letzt gibt es noch 9 Trailer: "Gothika", "Spider-Man 2", "Hellboy", "Das geheime Fenster", "Big Fish", "The Missing", "Identität", "Panic Room" und "13 Geister".
Daniel
Film:
Wertung: 70 %
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Bild:
Wertung: 85 %
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Ton:
Wertung: 85 %
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Extras:
Wertung: 50 %
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Gothika ist eigentlich kein Horror-Film, sondern gehört in die Kathegorie Psycho-Thriller. Auch wenn die Story nicht neu ist, wurde sie recht gut umgesetzt. Der Film regt zum Nachdenken an...
Hans K.
Film:
Wertung: 90 %
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Bild:
Wertung: ? %
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Ton:
Wertung: ? %
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Extras:
Wertung: ? %
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Kurz gesagt:Bis zum Ende ist der Film ein Alptraum-Trip für Halle Berry....fesselnd inszeniert. Kleiner Haken:Das Ende bzw. die Auflösung finde ich sehr schwach,das Material gab deutlich mehr her.Sehenswert ist er auf jeden Fall.
Compact1859
Film:
Wertung: 70 %
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Bild:
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Ton:
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Extras:
Wertung: ? %
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Fazit (8/10):
"Gothika" ist eine Mischung aus Thriller und Horror. Ein Vergleich mit "Schatten der Wahrheit" drängt sich auf, zumal Robert Zemeckis auch einer der Produzenten des Films ist.

Den Horrorfilm erfindet "Gothika" nicht noch einmal neu, das gleich vorneweg. Die unzähligen Schockeffekte bahnen sich teilweise endlos lange ihren Weg, bis sie "endlich" zu sehen sind. Oder sie kommen plötzlich, was aber noch lange nicht mit "unerwartet" gleichzusetzen ist. So ist der Zuschauer möglicherweise immer gewarnt und ahnt oft, was als nächstes auf ihn zukommen könnte.

Die Story ist bei Filmen dieser Art meistens ein Problem, immer aber die Auflösung, da letztere einen oft enttäuscht zurückläßt. Der Plot von "Gothika" ließe sich recht schnell erzählen, ist aber mit viel Suspense umgesetzt, so daß man kaum Zeit hat, sich Fragen über den Film zu stellen. So ist er wirklich alles andere als langweilig.

Hinzu kommt, daß er – was die Cinematographie betrifft - ein ganz Besonderes Erlebnis darstellt. Schwenks, Kranfahrten, Steadicam: Immer ist die Kamera in Bewegung. Kaum zu glauben, wieviel Dynamik man allein durch die Kameraarbeit in einen Film bringen kann - wenn man nur will. Zumal der Film fast ausschließlich in engen Gängen oder kleinen Zellen spielt. Man könnte sich hier ganz von Thema und Story lösen und den Film allein von der technischen Seite aus betrachten. Hier käme man aus dem Staunen kaum noch heraus. Kino ist ein visuelles Erlebnis. Es soll nicht nur eine Geschichte erzählt werden, vor allem dem Auge muß etwas geboten werden. Nach "Die purpurnen Flüsse" beweist Mathieu Kassovitz erneut, daß er dieses Grundprinzip beibehalten hat.

Erwähnenswert ist sicher auch die Farbe, denn die ist fast nicht vorhanden. Grün-grau, beinahe monochrom wirken die Aufnahmen in der Anstalt. "Matrix" oder "Minority Report" lassen grüßen. Ob diese Art der Farbgebung nur eine Modeerscheinung ist oder dauerhaft als Stilmittel Eingang in die Filmgeschichte findet, wird die Zukunft zeigen.

Der französische Schauspieler und Regisseur Mathieu Kassovitz lehnte die Regie für den zweiten Teil der purpurnen Flüsse ab, ging stattdessen nach Amerika, und hat "Gothika" gedreht. Herausgekommen ist ein handwerklich hervorragend gemachter und spannender Schocker, der zwar nicht viel Neues bietet, aber auf jeden Fall Spaß macht und gut unterhält.
Pirx
Film:
Wertung: 80 %
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Bild:
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Extras:
Wertung: ? %
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Fazit (8/10):
Klasse Psycho/Thriller der einen schnell in seinen Bann zieht. Auch wenn die Story schon etwas Phantasie erfordert, macht der Film trotzdem jede Menge "Spaß" und unterhält gut. Kein Spitzenprodukt, aber ein wirklich gutes!

luppa
Film:
Wertung: 80 %
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Bild:
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Extras:
Wertung: ? %
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Gothika beginnt atmosphärisch hervorragend und schafft es immerhin gut die Hälfte der Zeit, diese Atmosphäre aufrecht zu erhalten. Dazu hat nicht nur das ausgezeichnet ausgewählte Set beigetragen, sondern auch die Schauspieler - allen voran Halle Berry - dürfen ebenso glänzen.

Der Film beginnt also gut - es gibt tatsächlich einige Szenen, die im Ansatz gruselig sind und gerade wenn man beginnt, sich auf das Spektakel einzulassen ... wird versucht, Handlung in den Film hineinzubringen. Das ist insofern problematisch, als der Handlungsbogen in der zweiten Hälfte des Films so absurd und so an den Haaren herbeigezogen ist, dass die Lust am Film leider vergeht.

Selbst dem naivsten Betrachter des Films muss auffallen, wie konstruiert die zweite Hälfte des Films, die nun zu allem Überfluss auch noch unter dem schwächeren Set zu leiden hat, das sich außerhalb der Anstalt befindet.

So gut der Film begonnen hat, so schlecht endet er. Schade, der Stoff hätte im Ansatz mehr hergegeben. Zu dumm, dass dem Autoren schon nach der Hälfte des Skripts offenbar der Atem und/oder die Phantasie ausging.

Bild und Ton sind in Ordnung, die Extras durchschnittlich.
nicola_stuttgart
Film:
Wertung: 65 %
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Bild:
Wertung: 80 %
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Ton:
Wertung: 80 %
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Extras:
Wertung: 50 %
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ich finde den film total gruselig. ich musste sogar einmal pause machen und dass musste ich noch nie bei einem horrorfilm! also ich finde er ist sehr gut gelungen!
Ich gucke ihn mir aba nit noma an das verkraften meine nerven nicht ^^
Melanie
Film:
Wertung: 100 %
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Ton:
Wertung: ? %
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Extras:
Wertung: 90 %
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Durchschnittlicher Psycho-Thriller, wo ich ehrlich gesagt mehr Grusel und Schock Effekte erhofft hatte!
Sibel
Film:
Wertung: 55 %
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Ton:
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Extras:
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Natürlich kommt der Filmtitel sehr reißerisch daher. Gothica, wie das schon klingt. Also her mit dem Silberling und rein in den Player.
After the Film has gone: Ich fand ihn toll, sicher vieles ist vorausahnbar, aber es gibt schlimmere Filme. Halle Berry macht ihr Sache gut und Langeweile kommt auch nicht auf. Und das Ende, finde ich, ist wahrlich ein dicker Hund. Mich erinnert"s immer ein wenig daran, wenn die Politiker ihre Mund aufmachen und uns unser Vertrauen stehlen wollen, und wir dann immer wieder feststellen müssen, das wir wieder mal nach Strich und Faden betrogen worden sind. Der Film könnte ja auch im besten Sinne eine Parabel auf das Leben und das Vertrauen schlechthin sein. Also wie gesagt, ich habe mir schon miesere Filme mir ansehen müssen.
cinema
Film:
Wertung: 80 %
80 %
Bild:
Wertung: 80 %
80 %
Ton:
Wertung: 75 %
75 %
Extras:
Wertung: ? %
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Bewertung

77 %

Infos

Anzahl der Medien: 1
Hülle: Keep Case
Distributor:
Columbia TriStar Home Video
Regionalcode: 2
Bildformat: 1,85 : 1 anamorph

Herkunft des Mediums:
Film aus Deutschland
Deutschland

Filmzitat(e)


"Das ist nicht logisch! Du bist längst tot! "
"Logik wird überschätzt."

Cast & Crew


Halle Berry