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Sylvester Stallone

[Schauspieler\in und Regisseur\in]

Portrait

Foto von Sylvester Stallone
Alan Light (CC)

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Sylvester Stallone's Biografie

Sylvester Enzio Stallone wurde am 06. Juli 1946, als Sohn italienischer Einwanderer in New York geboren und wuchs in einem Vorort von Philadelphia auf. Da seine Eltern sich früh scheiden ließen, kam er bei Pflegeeltern unter. Zudem hatte er eine Nervenlähmung im Gesicht woraus folgte, dass er kaum verständlich sprechen konnte. Seine frühen Interessen lagen beim Sport und der Schauspielerei. Er spielte Football, war ein recht guter Fechter und ging Reiten. Er fing schon früh mit Bodybuilding an. Nebenbei war er noch in der Theatergruppe seiner Schule. Seine Lehrer sahen in ihn aber eher den Sportler als den Schauspieler. Er bekam ein Stipendium für ein amerikanisches Sport-College in Genf. In der Schweiz blieb er 2 Jahre und kehrte dann 1967 nach Miami zurück. Dort studierte er unter anderem Schauspielerei und hielt sich mit Aushilfsjobs über Wasser. Kurz vor Ende des Studiums zog er nach New York. Er versuchte an verschiedenen Theatern sein Glück - bekam jedoch nur eine kleine Rolle in "Blue Movie" und in "Bananas". Er konzentrierte sich vorrangig auf das Schreiben von Drehbüchern. Sein Traum: Ein Drehbuch über einen jungen Boxer auf dem Weg zu seinem Erfolg. Sein Vorbild: Muhammad Ali. So entstand das Drehbuch zu "Rocky Balboa". Er versuchte nun an, das Skript zu verkaufen. Und zwar mit der Bedingung: Er wollte die Rolle des Rocky selber spielen. Damit hatte er wenig Glück. Zunächst bekam er 1974 die Hauptrolle in "Brooklyn Blues".
1976 gelang es ihn endlich den Produzenten Irwin Winkler sein Drehbuch zu der "Rocky Trilogie" zu verkaufen. Stallone bekam nur wenig Gage, dafür aber eine hohe Gewinnbeteiligung an den Einspielergebnissen. "Rocky" machte Stallone zum Weltstar. Es wurde der Überraschungsfilm von 1976 und wurde auch für den Oscar nominiert. Als bester Film, bester Schnitt und beste Riege bekam "Rocky" je einen Oscar. Auch die beiden Sequels (1979 und 1982) wurden - entgegen aller Erwartungen - zu Kassenschlagern.
1982 kam Sylvester dann als "Rambo" wieder. "Rambo 2" folgte 1985 und der 3. Teil 1986. Auch mit dieser Trilogie landete er wieder einen Hit.
1991 versuchte er sich in der Mafia Komödie "Oscar". Danach folgten unter anderem "Cliffhanger", "Demolition Man", "Daylight", "Cop Land" und "D-Tox". Zu "Driven" schrieb er das Drehbuch und war auch Produzent. Leider floppte der Film an der Kinokasse.
Stallone ist privat ein begeisterter Kunstsammler und Maler. Er lebt in L. A. und zählt zu den bestbezahlten Action-Darstellern Hollywoods. Er spielt neben Polo gerne Golf, hat 2 Kinder aus erster Ehe und ist nun in 3. Ehe mit Jennifer Flavin verheiratet. Trotz einem IQ von 146, zahlreicher Drehbücher und seiner Arbeit als Regisseur, ist Stallone den meisten aber nur als Action Star bekannt. Do not copy!
Text © Sonja Kresmann

Sylvester Stallone's Filmografie

1970: Lovers and other Strangers
1970: Randy
1970: Der letzte Ausweg
1971: Bananas
1971: Klute
1974: Brooklyn Blues - Das Gesetz der Gosse
1975: Das Nervenbündel
1975: Capone
1975: Fahr zur Hölle, Liebling
1975: Herrscher der Straße - Frankensteins Todesrennen
1976: Cannonball
1976: Rocky
1978: F.I.S.T. - Ein Mann geht seinen Weg
1978: Vorhof zum Paradies
1979: Rocky II
1981: Nachtfalken
1981: Flucht oder Sieg
1982: Rocky III - Das Auge des Tigers
1982: Rambo - First Blood
1983: Staying Alive
1984: Der Senkrechtstarter
1985: Rambo II - Der Auftrag
1985: Rocky IV - Der Kampf des Jahrhunderts
1986: Die City Cobra
1987: Over the Top
1988: Rambo III
1989: Lock Up - Überleben ist alles
1989: Tango & Cash
1990: Rocky V
1990: A man called... Rainbo
1991: Oscar - Vom Regen in die Traufe
1992: Stop! Oder meine Mami schiesst
1993: Cliffhanger - Nur die Starken überleben
1993: Demolition Man
1994: The Specialist
1995: Judge Dredd
1995: Assassins - Die Killer
1996: Daylight
1997: Cop Land
1998: Junket Whore Himself
2000: Get Carter - Die Wahrheit tut weh
2001: Driven
2002: D-Tox - Im Auge der Angst
2002: Avenging Angelo
2003: Taxi 3
2003: Shade
2003: Mission 3D - Game Over
2005: Notorious
2006: Rocky Balboa
2007: John Rambo

Keine Garantie auf Vollständigkeit. Nicht aufgeführt sind teilweise Filme mit Gastauftritten, TV-Filme und Syncronisationen. Bei Regisseuren sind hingegen teils Einträge enthalten, wenn sie als Produzenten etc. mitgewirkt haben. In dem Fall kann es keinen "Rückverweis" von der Review-Seite geben.

DVDs in DB


Rocky


Rocky II


Rocky III - Das Auge des Tigers


Rambo - First Blood


Rambo II - Der Auftrag


Rocky IV - Der Kampf des Jahrhunderts


Die City Cobra


Over the Top


Rambo III


Lock Up - Überleben ist alles


Tango & Cash


Rocky V


Cliffhanger - Nur die Starken überleben


Demolition Man


The Specialist


Judge Dredd


Assassins - Die Killer


Daylight


Cop Land


Get Carter - Die Wahrheit tut weh


D-Tox - Im Auge der Angst


Taxi 3


Mission 3D - Game Over


Rocky Balboa


John Rambo